Videos rundum IM: Effizienz im Studium

Effizienz im Studium

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Effizienz im Studium

Autoren: Wladimir Kuschnir und Christian Wente

Idee:

Als Student ist der Alltag oftmals stressig. Unser Video soll nützliche Tipps geben, wie man seinen Alltag umstellen und somit den Stress reduzieren kann. Das Video erzählt über das Studentenleben von Mark und wie er es umstellt.

Vorarbeit:

Die Vorarbeit bestand zum größten Teil aus Recherche und der Dokumentation von hilfreichen Ergebnissen.

Technik und Software:

Für die Fertigstellung unseres Videos haben wir folgende Techniken und Software genutzt:

  • das Storyboard wurde mit Paint bearbeitet
  • zum Erstellen des Erklärvideos wurde Videoscribe genutzt
  • das fertige Video wurde mithilfe von Grabilla via Bildschirmaufzeichnung aufgezeichnet
  • Audacity zur Aufnahme des Sprechers und entfernen des Rauschens aus der Musikdatei
  • Windows Movie Maker zum Erstellen eines Intros und eines Abspanns, sowie Einfügen der Audiospur

PDF: Storyboard Seite 1

PDF: Storyboard Seite 2

Videos rundum IM: Dein Weg zum Bachelor

Dein Weg zum Bachelor

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Dein Weg zum Bachelor

Autoren: Alina Dettmer und Teresa A. Franke

Die Idee:

Wir hatten uns als Thema den Aufbau des BIM-Studiengangs nach der neuen Studienordnung überlegt. Dazu haben wir uns an einem Zeitstrahl orientiert, der die sieben Semester mit ihren jeweiligen Pflicht- und Wahlpflichtkursen bis zum Bachelorabschluss darstellt (unterlegt mit atmosphärischer Musik).

Die Technik:

Für die technische Umsetzung haben wir uns für ein Erklär-Video in Legetechnik (mit einzelnen Einblendungen) entschieden.

Die Vorarbeit:

Zunächst wurde das Storyboard erstellt und die einzelnen Legetechnik-Elemente gebastelt (Wolken, Symbole). Danach kümmerten wir uns um die Auswahl der Kamera (Smartphone) sowie die Beschaffung eines Stativs, um ruckelfrei mit dem Smartphone filmen zu können.

Die Dreharbeiten:

Als Untergrund für die Lege-Elemente haben wir eine Esstisch (Holzoptik) verwendet, auf der dem wir das Stativ mit dem Smartphone platziert haben. Die Lege-Elemente zu den einzelnen Semestern wurden griffbereit zurechtgelegt. Es bedurfte mehrerer Anläufe, bis wir das „perfekte“ Rohmaterial hatten.

Die Tonaufnahme:

Da wir den Ton für bessere Qualität extra aufnehmen wollten, haben wir uns zunächst notiert, wann was gesagt werden soll und dies dann eingesprochen. Auch hierfür waren mehrere Anläufe nötig, bis es zum Film passte. Verwendet wurde das Aufnahmegerät eines Smartphones.

Die Post-Production:

Zur Bearbeitung des Rohmaterials wählten wir folgende Programme aus:

  • Adobe Photoshop für das Zurechtschneiden des Zeitstrahls
  • Adobe Premiere Pro CC 2017 für das Schneiden des Films sowie weitere Features (einfügen von Vor- und Abspann, Textelementen und Tonspuren sowie für Einblendungen und Szenen-Übergänge)
  • Adobe Audition für das Schneiden der Tonspur und der Hintergrundmusik

Unser Fazit:

Rückblickend konnten wir feststellen, dass es am Anfang viel einfacher wirkt, einen Film zu produzieren, als es am Ende tatsächlich ist.

Aus unserer Sicht gut gelaufen sind folgende Aspekte:

  • das Zeitmanagement
  • die Vorbereitungen für den Dreh etc.
  • Mehrfachaufnahmen von Ton und Bild als Absicherung und damit man die beste Qualität auswählen kann
  • dass der Spaß nicht zu kurz kam 😉

Beim nächsten Mal anders/besser machen würden wir Folgendes:

  • nicht denken, dass man alles noch im Schnitt etc. ausbessern kann, was beim Dreh schief gelaufen ist
  • nicht zu viel ins Storyboard schreiben, was man am Ende nicht wie geplant umsetzen kann (z.B. Einblendung des Zeitstrahls + Zoom vor jedem Semester)

PDF: Storyboard

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Informationsmanagement

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Was ist Informationsmanagement?

Autorinnen: Marit Kollorsz und Jana Hering

Im Rahmen einer Prüfungsleistung für das Fach „Entwicklung von Multimediasystemen 1“ entwickelten
wir ein Kurzvideo, inklusive dazugehörigem Storyboard. Nach einigen Ideen, wie Erklärvideo
oder Animation, entschieden wir uns letztendlich dazu, ein Stop-Motion Video über
den Studiengang „Informationsmanagement“ zu erstellen. Diesen können sich Studieninteressierte
oder Erstsemester als Informationsquelle zur Orientierung im Studium anschauen.

Die Idee dahinter ist, den Studiengang samt seinen Kompetenzbereichen und einigen ausschlaggebenden Vorlesungen, darzustellen. Da wir selbst bei der Recherche nach einem geeigneten
Studiengang relativ wenig über das Studium Informationsmanagement an der Hochschule
gefunden hatten, lag uns an dem Thema viel, eine optische und kompakte Darstellung
für die Öffentlichkeit zu schaffen.

Dazu haben wir uns entschieden, nachdem wir uns von der Seite „flaticon.com“ inspirieren
lassen haben, die Symbole selbst zu zeichnen und hinterher einzelne Bilder zu schießen, die
anschließend zu einem flüssigen Video zusammengeschnitten werden sollen.

Das Storyboard half uns dabei, eine grobe Struktur zu schaffen, die Symbole zu planen und auszuwählen, und zu guter Letzt den Text für die Audiodatei zu planen. Als Hilfe diente ein Stativ zur Fokussierung der Bilder, sowie ein weißer Tisch, um eine homogene Hintergrundatmosphäre zu schaffen.

Die Bilder selbst wurden mit einem Smartphone in der Größe 4400x3024px geschossen,
die Audiodatei entstand mit einer Memoapplikation auf dem Smartphone und wurde anschließend
in das richtige Format auf dem Computer umgewandelt.

Letztendlich hatten wir Bildmaterial von 73 einzelnen Bildern, in denen wir Bild für Bild die Symbole in Position gerückt haben, und eine Audiodatei von einer Minute und sechs Sekunden. Für den Schnitt des Videos benutzten wir das Videobearbeitungsprogramm von Adobe Premiere, das uns in der Vorlesung gezeigt
und nahegebracht wurde. Besonders schwierig war das Anpassen der Bilder an die gesprochene
Audiodatei, da jedes einzelne Bild an die entsprechende Stelle des Audios angeglichen
werden musste. Nach einigen Startschwierigkeiten mit der Anwendung und der Audiodatei,
gelang uns doch ein sehr flüssiger und technisch logischer Schnitt.

Das Video entstand auf Grundlage dieses Storyboards:

Storyboard

Videos rundum IM: Was ist eigentlich die Fernleihe?

Fernleihe in der Bibliothek

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Was ist eigentlich die Fernleihe?

Autorinnen: Isabelle Sawatzki und Sina Kirchhoff

Unser Erklärvideo beschäftigt sich mit der Dienstleistung „Fernleihe“ in Bibliotheken.

Da viele Medien in der eigenen Bibliothek, vor allem in öffentlichen Bibliotheken, zu speziellen Themen oft nicht vorhanden sind, bietet die Fernleihe die Möglichkeit diese Medien aus anderen Bibliotheken zu bestellen.

Um diesen Service zu nutzen, muss der Kunde sich an eine Bibliothek in seiner Umgebung wenden. Diese Bibliothek übernimmt die nötigen Recherchearbeiten, leitet die Bestellung weiter und stellt das Material nach dessen Eingang dem Kunden zur Verfügung.

Leider wissen immer noch wenige Bibliothekskunden über die Existenz dieses Services. Um hier der Unwissenheit entgegen zu wirken, erklärt der Film kurz und anschaulich, was eine Fernleihe ist und wie diese praktisch für den Kunden funktioniert.

Das Video zeigt einen jungen Studenten (Max), der im Fach Philosophie eine Hausarbeit schreiben muss. Das Thema ist Traumdeutung. Um Literatur zu diesem Thema zu finden, geht er in die nahe Stadtbibliothek. Er fragt die junge Bibliotheksmitarbeiterin (Emma), die für diesen Fachbereich zuständig ist, nach Literatur zu diesem Thema. Nach kurzem Blick in den Bibliothekskatalog und den Bestand, stellt Emma fest, dass es zu diesem Thema keine, oder nicht genügend Literatur in der Stadtbibliothek gibt.

Sie schlägt dem Studenten die Bestellung von Büchern und Aufsätzen über die Fernleihe vor. Dieser nimmt die Idee gerne an. Daraufhin recherchiert Emma über den Verbundkatalog und wird in anderen Bibliotheken fündig. Es wird Literatur aus verschiedenen Bibliotheken über die Fernleihe bestellt und an die Stadtbibliothek verschickt.

Max kann die Bücher und Aufsätze nun in seiner Bibliothek abholen und so seine Hausarbeit schreiben. Anschließend werden die Bücher wieder über den Leihverkehr zu der besitzenden Bibliothek zurückgeschickt.

Der Film wurde komplett digital am Computer erstellt, die verwendeten Bilder sind lizenzfrei und der Webseite Freepik entnommen worden. Die im Hintergrund abgespielte Musik konnte bei Evermusic lizenzfrei heruntergeladen werden.

Nachdem das Storyboard angefertigt war, wurden mit Hilfe von PowerPoint die entsprechenden Grafiken und Bilder erstellt und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht.Einige der Grafiken wurden vorher mithilfe des Programms Paint bearbeitet und freigestellt und /oder auch zusammengefügt. Die Audiospur wurde im Tonstudio der Stadtbibliothek Mülheim von Isabelle Sawatzki eingesprochen und anschließend mit EasyCutXP verarbeitet und geschnitten.

Mit Quicktime wurde der Film via Bildschirmaufnahme/Screencast erstellt und dann mit iMovie geschnitten sowie die beiden Audiodateien (gesprochenes Wort und Hintergrundmusik) eingefügt.

Storyboard