Videos rundum IM: Die Funktionen der CampusCard

Funktion Campus Card

Die Funktionen der CampusCard (für Studierende der HSH)

Autoren: Sarah Büchting und Antje Pellowski

Kurzbeschreibung

In unserem Video beschreiben wir  die Funktionen der Campuscard. Wir stellen Martina, eine Studierende der Hochschule Hannover vor und erklären anhand dieses Beispiels die Funktionen der CampusCard. Die Informationen dazu entnahmen wir der Homepage der Hochschule (https://www.hs-hannover.de/it/services/stud/fhhcard).

Konzept

Unser Video hat eine Laufzeit von 1:01 Minuten (exklusive des Wasserzeichens der gewählten Plattform Moovly). Wir haben uns für diese kurze Laufzeit entschieden, weil eine Laufzeit von mehreren Minuten eine abschreckende Wirkung hat und die Nutzer das Video tendenziell seltener anschauen. Das Video ist so aufgebaut, dass man es, durch integrierte Textbausteine, sowohl mit als auch ohne Ton anschauen kann und die vermittelten Inhalte versteht. Die einzelnen Funktionen werden nacheinander erklärt, mit Bildern visualisiert und am Ende nochmal zusammen aufgelistet.

Technik

Wir haben uns bei der Herstellung unseres Videos für die digitale Legetechnik entschieden. Diese bietet einige Vorteile gegenüber der Hand-Legetechnik. Eine gleichmäßige Ausleuchtung und die Synchronität von Bewegtbild und Sprechertext können für das gesamte Video gewährleistet werden und nachträgliche Anpassungen sind schneller und präziser umsetzbar.

Besonderheiten

Besonderheiten in Bezug auf die Technik:

Moovly Studio muss nicht heruntergeladen und installiert werden, da es sich um eine webbasierte Software handelt. Desweiteren bietet Moovly Angehörigen von Bildungsinstitutionen, wie z.B. Lehrern oder auch Studierenden, einen kostenfreie Nutzung an.

Software

Nachdem wir uns einen Überblick über in Frage kommende Software verschafft haben, haben wir uns für die cloudbasierte Software Moovly Studio entschieden, da diese einen großen Funktionsumfang bietet und eine umfangreiche Bibliothek mit Bildern in verschiedenen Stilrichtungen bereithält. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eigene Inhalte in Bild- und Audioform hochzuladen und in das Video zu integrieren. Außerdem haben uns die Benutzeroberfläche und die Bedienung von Moovly zugesagt, da sie einfach und schnell zu verstehen sind und man sich in kurzer Zeit in die Bedienung einarbeiten kann.

Die Bilder und Icons im Video stammen überwiegend aus der eigenen Bibliothek von Moovly. Die CampusCard ist ein Scan unserer eigenen Ausweise, die wir mit Hilfe von Photoshop verfremdet haben. Die musikalische Untermalung ist frei verfügbaren über die Homepage  Terrasound zu bekommen. Die Textpassagen wurden mit der in Moovly integrierten Audiobearbeitung eingesprochen, geschnitten und in das Video eingefügt.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Kurzeinführung in den Bibliothekskatalog

Kurzeinführung Bibliothekskatalog

Kurzeinführung in den Bibliothekskatalog-ein Lernvideo

Autor: Carina Dony

Das Video soll einen Kurzüberblick in den Bibliothekskatalog der Hochschule Hannover geben. Dazu wird eine Beispielrecherche erläutert. Die Bildschirmaktionen werden aufgezeichnet und durch eine Audiospur erläutert.

Programme

Das Storyboard wurde in einer Excel-Tabelle erfasst und Bild der Campuscard wurde mit GIMP bearbeitet. Ausgangsmaterial war meine gescannte Campuscard. Das Bild wurde entfernt und durch einen entsprechenden Avatar ersetzt. Das Avatar-Bild habe ich unter der Lizenzfreien-Datenbank pixabay.com gedownloadet. Auch die Gültigkeit der Campuscard, Name der Person sowie Matrikelnummer wurden freigestellt und mit neuem Inhalt ergänzt.

Weitere Videobearbeitung

Zur Bearbeitung wurde Camtasia (Version 9) genutzt. Das Programm ermöglicht Video- und Tonaufnahmen aufzuzeichnen und anschließend zu bearbeiten. Die Wahl ist auf dieses Programm gefallen, weil es alle Funktionen vereint, die ich für dieses Video brauche: Aufnahme vom Bildschirm und anschließende Bearbeitung aller Inhalte. Es ist kein weiteres Programm zur Bearbeitung notwendig.

Da die Tonqualität meines Notebooks nicht geeignet war für die Audioaufnahmen, habe ich mein Samsung Galaxy A3 (2016) Smartphone zur Anfertigung der Roh-Audiodateien verwendet.

Die Bildschirmaufnahmen wurden hingegen mit Camtasia angefertigt. Die Materialien wurden anschließend weiter in Camtasia geschnitten, mit Effekten versehen und zusammengesetzt.

Die Schwierigkeit dieses Projektes lag darin, dass Video- und Audiospur im Einklang sein sollten. Zunächst wurde eine komplette Bildschirmaufzeichnung gestartet. Es stellte sich später raus, dass es an einigen Stellen besser war, die Aufzeichnungen zu teilen. Daher besteht das Video nun aus den folgenden Komponenten:

  • Willkommen-Tonspur startet parallel mit der Titelfolie
  • Bild der Bibliotheken parallel mit der Audiospur bzgl. Anmeldung/Campuscard
  • Bild der Campuscard wird auf das Bild der Bibliothek eingeblendet (Effekt eingespielt)
  • Tonspur zur Erläuterung, dass Recherche startet + entsprechende Bildschirmaktion
  • Ergebnisliste als weitere Bildschirmaufnahme mit gesprochenem Wort
Screenshot vom Bearbeitungs-Bord
Bearbeitungs-Bord

 

PDF: Storyboard

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Videos rundum IM: iCMS System Hochschule Hannover

ICMS HsH

iCMS System Hochschule Hannover

Autor: Dominic Funk

Idee:

Das Erklärvideo soll allen Studierenden helfen, Ihre Termine aus dem iCMS System richtig darstellen zu lassen, als PDF herunterzuladen oder in die jeweiligen Systeme exportieren bzw. importieren zu können. Als beste Darstellung wurde sich für die Screenview-Variante entschieden, um die einzelnen Schritte im Stundenplansystem „hautnah“ zeigen zu können. Jene Schritte führen die Lernenden vom Login im iCMS-System, über die einzelnen Schritte, wie das Erstellen und Herunterladen der Termine als PDF-Datei, die Exportierung in ein lokales Kalender-System (hier Apple-Oberfläche), sowie die Verwendung der heruntergeladenen Kalender-Datei für die Importierung in einen Online-Kalender (hier: google calendar).

Vorgehen:

Hierbei wurde der vorinstallierte Quicktime-Player aus der Mac-Welt verwendet. Der Player ist nicht nur ein Abspielgerät, sondern verfügt auch über die Möglichkeit Ausschnitte oder komplette Bildschirme mitzuschneiden. In den Einstellungen gibt es die Option, die Computer-Maus hervorzuheben und bei Bedarf den Ton bereits mit aufzunehmen. Es ist sich jedoch gegen Letzteres entschieden worden. Die Tonspur wurde nachträglich bei der Videobearbeitung hinzugefügt. Im Erklärvideo werden immer wieder einzelne Folien, wie Vor- und Abspann, eingeblendet. Diese Folien wurden aus der kostenfreien Software GIMP erstellt. Hierbei wurden mehrere Ebenen angelegt. Hintergrund, Text und Corporate-Design Vorlagen von der Hochschule wurden an die jetzigen Positionen justiert. Das Design der Folien wurde von den Vorspann-Folien der Erklärvideos des ELC Hannover übernommen, beziehungsweise angelegt. Videomaterial und Folien wurden anschließend mit dem ebenfalls vorinstallierten Mac-Programm iMovie zum endgültigen Erklärvideo geschnitten. Hierbei wurden einzelne Sequenzen herausgeschnitten, Übergänge zwischen zwei Video-Sequenzen, beziehungsweise Video-Sequenz und Folie mit Feature des Programms „verknüpft“ und Text-Überschriften eingefügt. Anschließend wurde die Tonspur mit dem Diktier-Programm „Sprachmemo“ eines iPhones aufgenommen, bei der Videobearbeitung hinzugefügt und passend zum Video geschnitten.

Der Entschluss für dieses System ein Erklärvideo zu kreieren lag darin begründet, dass das dieses sehr komplex und unübersichtlich für StudienanfängerInnen sei.  Durch die richtige Verwendung jener Zielgruppe kann dieser viel Zeit eingespart und der Studienalltag erleichtert werden.

PDF: Storyboard

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Videos rundum IM: “Mit der Bahn zur Hochschule – vom Kröpcke zum Expo Plaza”

Expo Plaza

“Mit der Bahn zur Hochschule – vom Kröpcke zum Expo Plaza”

Autor: Marisa Kaminski

Konzept

Das Thema meines Erklärvideo lautet „Mit der Bahn zur Hochschule – vom Kröpcke zum Expo Plaza“ und beschreibt den Weg mit der Straßenbahnlinie 6 vom „Kröpcke“ zur Endhaltestelle „Messe Ost“ und von dort aus den Fußweg zur Hochschule am Expo Plaza 12. Dieses Thema habe ich mir überlegt, da es den Studierenden den genauen Weg mit zum Hochschulgebäude am Expo Plaza 12 veranschaulicht.

Besonderheiten

Das Besondere an diesem Erklärvideo ist der Skizzenstil. Ich wollte das Video aussehen lassen, als sei es gezeichnet worden, nachdem ich mein Storyboard nach diesem Konzept erstellt habe. Für die Zeichnung des Storyboards benutzte ich Graphit- und Kohlestifte. Eine weitere Besonderheit besteht in der Audio-Untermalung: hierfür habe ich originale Geräusche vom Bahnsteig aufgenommen.

Techniken

Die Fotos habe ich mit einer Lumix-Digitalkamera aufgenommen und anschließend mit GIMP bearbeitet; dazu duplizierte ich zunächst die einzelnen Bilder, entsättigte sie, duplizierte sie ein weiteres Mal, invertierte die Farben und benutzte den Modus „Abwedeln“, um sie anschließend mit einem Faktor von 30 bis 40 „weichzuzeichnen“ (Gaußscher Weichzeichner). Zudem bearbeitete ich einige Bilder zusätzlich mit Microsoft Paint, um beispielsweise die Fahrtdauer darzustellen.

Die Tonaufnahmen der einfahrenden Linie 6 sowie die Ansage der Endhaltestelle habe ich mit dem Olympus Linear PCM Recorder LS-3 aufgenommen. Die Schritte zum Expo-Plaza, die fahrende Bahn und die Stimmen am Kröpcke habe ich als Audio-Dateien im mp3-Format von der Plattform www.hoerpsielbox.de heruntergeladen. Mit dem Programm Audicity habe ich die Audiodateien bearbeitet (z.B. zugeschnitten, Töne abgestimmt, ein- und ausgeblendet).

Mein Videoprogramm war Cyberlink PowerDirector. In diesem Programm habe ich die Bild- und Audiodateien, sowie Text und Spezialeffekte auf verschiedenen Spuren übereinander gelegt. Das fertige Video im avi-Format habe ich per www.convertavitomp4.com in ein mp4-Format konvertiert.

Software

In Verwendung für die Erstellung dieses Erklärvideo war folgende Software: Audacity, GIMP, Paint, Cyberlink PowerDirector, Programm „convert avi to mp4“

 

PDF: Storyboard

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Videos rundum IM: Campus Expo Plaza

Campus Expo Plaza

Campus Expo Plaza

Autoren: Céline Schmelzer und Yannik Faulhaber

Idee

Die Idee für das Video war, den Campus der Fakultät III der Hochschule Hannover übersichtlich darzustellen und Erläuterungen zu den Räumlichkeiten der einzelnen relevanten Gebäude zu geben. Ursprünglich sollte der Campus aus Legosteinen nachgebaut werden, jedoch stellte sich die Umsetzung als sehr zeitaufwendig heraus. Deshalb wurde ein Übersichtsplan mit CAD erstellt und eine Figur gezeichnet. Die Figur wurde für jedes Foto ein Stück weiterbewegt und fotografiert.

Umsetzung

Die Bilder wurden dann mit der Stop-Motion Technik aneinandergefügt. Dafür wurde als Software Windows Movie Maker verwendet. Die Fotos wurden mit einer Nikon 5300 erstellt. Zudem wurde für die Gewährung der Bildstabilität ein Stativ verwendet. Zur perfekten Ausleuchtung wurde ein LED Baustrahler verwendet.

Die Audiodateien wurden bei http://freemusicarchive.org gefunden und heruntergeladen. Für das Intro wurde Track05 von Bi G K ausgewählt, da dieser passend zur Einblendung der Buchstaben passt. Für den restlichen Film fiel die Auswahl auf Immortal Wolferl von Dee Yan-Key, da dieser angenehm auf den erklärenden Inhalt des Films wirkt und eine nette Atmosphäre schafft.

Als Besonderheit wurde für weiche Übergänge zwischen dem Plan und den Infofenstern mit Hilfe der Animation Seitenumblättern oben rechts gesorgt.

Im Abspann befinden sich die Namen der Filmproduzenten, sowie die Quellen der Audiodateien und eine Anmerkung, weshalb dieser Film entstanden ist.

 

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Einführung Bachelor Informationsmanagement

Einführung Bachelor Informationsmanagement

Einführung Bachelor Informationsmanagement

Autoren: Anthony Stevenson und Florian Lindmüller

Idee

Unsere Idee war ein Animiertes Video zum Thema Informationsmanagement an der Hochschule Hannover zu gestalten. Dabei sollten alle vermittelnden Kern-Kompetenzen transparent gemacht, sowie ein keiner Ausblick in eine mögliche berufliche Zukunft gegeben werden.

Zielsetzung

Die Zielsetzung beinhaltete darauf aufbauend ein fertiges Vorstellungsvideo, dass man vor Einführungsveranstaltungen, Messen oder auf der Hochschulwebsite abspielen bzw. veröffentlichen könnte. Diese Zielsetzung haben wir erreicht.

Arbeitsweg

Wir begannen mit der Erstellung eines Konzepts. Hierfür war es wichtig eine Hauptfigur zu erstellen, welches wir auf Grundlage eines gesehenen Designs in abgewandelter Form nachgestellt hatten. Dann erarbeiteten wir uns die benötigten Informationen, die als Material im Video verwendet wurden. Schließlich stellten wir Visualisierungen der Informationen dar und fügten alles zusammen. Für die Audio-Spur schrieben wir einen Text und gaben ihm jemand mit einer angenehmen Stimme zum Vorlesen.

Verwendete Techniken

Für die Visualisierung der Hauptfigur „Bill“ haben wir Zeichnungen eingescannt, mit Photoshop bearbeitet und in PowerPoint eingefügt. Dazu kamen dann in PowerPoint erstellte Diagramme und Grafiken, die auch noch mit Photoshop bearbeitet wurden, damit sich diese besser in Adobe Premiere Pro verarbeiten ließen. Diese platzierten wir auf jeder Folie so genau, dass wir die Folien hintereinander abspielen konnten und nicht um modulieren mussten. Danach haben wir uns ein Soundtrack aus dem Internet heruntergeladen, welches als Hintergrundmusik abgespielt wird. Auf Bild und Hintergrundmusik folgte dann die Audio-Spur, die über ein Mikrofon aufgenommen wurde. Das Zusammensetzen von Audio und Videospur wurde dann mittels Adobe Premiere Pro realisiert.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Callums Legofilm

Callums Legofilm

Callums Legofilm

Autoren: Callum Berlin

Konzept

Zunächst wusste ich nicht, was für einen Film ich erstellen sollte, da ich das Studium in irgendeiner Weise einbinden musste. Ich wollte von Anfang an einen Legofilm erstellen, weil ich schon vorher testweise Legofilme gedreht habe. Als ich dann erfahren habe, dass der Alltag eines Studenten auch dargestellt werden kann, hatte ich direkt einige Ideen in meinem Kopf und habe mich an das Storyboard gesetzt. Das Storyboard zu erstellen war schwieriger als gedacht, denn die Szenen müssen zusammenpassen und man darf nicht zu viele Ideen einbinden, denn dadurch wird die Stop-Motion Animation sehr zeitaufwendig. Ich habe insgesamt acht verschiedene Szenen erstellt, in denen der Unitag von mir selbst gezeigt wird.

Techniken

Da ich mich für einen Legofilm entschieden habe, hat sich die Stop-Motion Animation als einzig sinnvolle Animation angeboten. Ich habe aus Lego eine Vorrichtung gebaut, in der mein Smartphone fest verankert war und habe nach jeder kleinen Bewegung in der Legowelt ein einzelnes Foto erstellt. Zum Teil habe ich die kleinsten Bewegungen aufgenommen, sodass ich auf 15 Bilder pro Sekunde komme. Die letzte Szene in der Callums Schlafzimmer am Abend dargestellt wird, habe ich zusätzlich Licht von einer Seite genutzt, damit es den Eindruck macht als wäre es abends und die Nachttischlampe im Schlafzimmer an.

Software

Zunächst habe ich versucht mit Adobe Photoshop den Film zusammenzuschneiden, allerdings ist nach mehrmaligen Versuchen das Programm abgestürzt, sodass ich zum Windows Movie Maker zurückgegriffen habe. Da bei der Stop-Motion Animation wichtig ist, die Bilder sofort richtig zu machen, musste ich auch keine Special Effects einbauen, weshalb der Windows Movie Maker hier völlig ausreichte. Ich habe keine Musik verwendet, sondern ganz viele Sounds, die ich unter freesounds.org GEMA-frei und legal herunterladen und ins Video einbauen konnte.

Besonderheiten

Ich habe Papier mit Tesafilm im Hintergrund befestigt, sodass ich einen durchgängig weißen Hintergrund hatte. Auf das Papier konnte ich am Schluss auch mit einem Filzstift die Worte „THE END“ schreiben.

Probleme

Dass Photoshop nach mehrmaligen Versuchen abgestürzt ist, war das erste Problem. Das zweite Problem war, dass ich bei dem ersten Versuch schon die Hälfte des Films fertig hatte, aber vergessen habe, den Hintergrund einheitlich zu gestalten. So stand ich vor der Entscheidung, den Film entweder neu zu machen, jedes einzelne Bild mit Photoshop zu bearbeiten, jedes einzelne Bild zurechtzuschneiden oder es einfach so zu lassen. Ich habe mich dazu entschieden, den Film neu zu machen, und einen einheitlichen Hintergrund zu verwenden. Ich habe als erstes ein Bettlaken benutzt und mit Panzerband befestigt, dieses fiel aber ab und zu herunter und man konnte die Falten im Laken erkennen. Die Alternative mit Papier war einfach und erwies sich als sehr positiv.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Ein Tag an der Expo Plaza

Videos rundum IM: Ein Tag an der Expo Plaza

Ein Tag an der Expo Plaza

Autoren: Laura von Urff und Vanessa Brüning

Idee

Mit dem Film zeigen wir einen Tag  aus der Sicht eines Studenten an der Hochschule Hannover. Dabei gehen wir auf den etwas weiteren Anfahrtsweg ein, das Essen in der Mensa und die Umgebung des Expo-Geländes. Die Szenen des Films zeigen die reale Sicht eines Menschen auf den Studentenalltag in Kombination mit Szenen aus Sicht einer Duplofigur.

Einige Szenen, wie die Einfahrt der Bahn, wurden auch mit Duplo nachgestellt.

Entstehung

Unser Film basiert auf der Stop-Motion-Technik und besteht ausschließlich aus Fotografien. Dazu mussten wir zunächst das Material  für die von uns zuvor überlegten Szenen erstellen.

Wir haben die Fotografien gemeinsam am Expo-Gelände erstellt und auch einige Szenen zuhause mit Duplo nachgestellt. Die Fotografien wurden mit einem iPhone 6S hergestellt.

Bearbeitung/Software

Die Fotos wurden anschließend per Stapelverarbeitung mit Adobe Photoshop zugeschnitten. Das Zusammenfügen der Fotografien erfolgte mit dem Filmbearbeitungsprogramm iMovie.  Die Fotos wurden in den verschiedenen Szenen unterschiedlich schnell abgespielt. Die Szenen wurden einzeln bearbeitet und am Ende zu einem Film zusammengefügt. Dort wurden dann auch die Übergänge der Szenen erstellt und die Tonspuren darüber gelegt. Die eingesetzten Tonspuren stammen ebenfalls aus iMovie.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Funktionen der CampusCard der HsH

Die Funktionen der CampusCard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Funktionen der CampusCard der HsH

Autor: Lisa Heeg

Pre-Producation

Werkzeuge:

Zeichen- und Malutensilien, Schere, Handykamera

Arbeitsschritte:

Konzepterstellung zur  Grundidee in Form des Storyboards, dabei auch:
Festlegen der Technik: Mix aus Legetechnik (gezeichnete Objekte nacheinander in die Szene gebracht, allerdings nicht gefilmt, sondern fotografiert, ohne sichtbare Hände) und Stop-Motion
Überlegungen zu Ton: Musik unterlegen und eigenen Kommentar
Ablauf: 7 Abschnitte: Einleitung, die 5 Funktionen (Identifikation als Student, Semesterticket, Kopierkarte, Bibliotheksausweis, Mensakarte), Abschluss
Zeichnen und Ausschneiden der benötigten Elemente für die Szenen
Legen der Szenen entsprechend des Storyboards und fotografieren

Production

Werkzeuge:

Gimp, Windows Movie Maker, Handymikrofon, Audacity, Recherche

Arbeitsschritte:
Fotobearbeitung:

Die fotografierten Szenen werden mit Gimp bearbeitet. Zum einen werden Helligkeit und Kontrast sowie zum Teil Größe der Objekte und des Hintergrundes optimiert.  Zum anderen werden  Stop-Motion-Effekte vorbereitet. Dazu wurden Position, Größe, Perspektive oder Farbe von Objekten verändert. Des Weiteren werden mit Gimp erstellte Elemente hinzugefügt (z.B. Text) oder einzelne Objekte kombiniert (Bild der CampusCard mit Gesicht der gezeichneten Studentin). Jede Veränderung wird in einem Einzelbild gespeichert.

Videoerstellung:

Sämtliche Einzelbilder werden im Windows Movie Maker zu einem Video zusammengefügt. Dabei wird die Dauer der einzelnen Bilder festgelegt, z.B. besonders kurze Zeiten für Stop-Motion-Effekte. Es werden Animationen für Übergänge, sowie ein Intro und Abspann erstellt.

Audioerstellung:

Für die Musik wird nach lizenzfreien Titeln im Internet gesucht, genutzt wird: „Happy Chloé“ von https://www.terrasound.de/lizenzfreie-musik-fuer-youtube-videos/ . Die Audiokommentare wurden mit dem Handymikrofon und einer  App für „Sprachmemos“ selbst aufgezeichnet und mit Audacity geschnitten.

Postproduction


Werkzeuge:

Windows Movie Maker

Arbeitsschritte:

Zusammenführen der Videodatei mit den beiden Audiodateien. Dabei wird die Lautstärke der Musik angepasst, sodass der Audiokommentar gut zu hören ist und die einzelnen Audiokommentare bildgenau unter die einzelnen Szenen gelegt. Außerdem erfolgte eine nachträgliche Anpassung der Dauer der Einzelbilder, um sie auf den Audiokommentar optimal abzustimmen. Abschließend erfolgt das Rendering des Videos durch Export in das mp4-Format.

Storyboard

Videos rundum IM: Kompetenzfelder im Studiengang IM

Kompetenzfelder im Studiengang IM

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Autoren: Charlotte Schröer, Franziska Altemeier

Kompetenzfelder im Studiengang IM

Idee / Zielsetzung

Ziel unserer Animation ist es, die Kompetenzfelder des Studiengangs Informationsmanagement an der Hochschule Hannover zu erläutern. Im Rahmen des neuen Curriculums wurden die sogenannten Kompetenzfelder eingeführt, von denen jeder Studierende zwei belegen muss. Gerade jetzt, wo die ersten Studierenden ihre Kompetenzfelder wählen müssen, macht ein Erklärvideo, das die Inhalte und Möglichkeiten der einzelnen Bereiche kurz und bündig erläutert, Sinn.

Welche Kompetenzen für welches Kompetenzfeld benötigt werden, was in welchem Feld gelernt werden kann, das soll in unserem Erklärvideo auf den Punkt gebracht werden.

Arbeitsschritte / Arbeitsweg

Unser erster Arbeitsschritt nach der Entwicklung einer grundlegenden Idee war die Erstellung eines Storyboards. Dieses hat uns geholfen, die vielen Informationen, die uns zu unserem Thema zur Verfügung standen, zu reduzieren und Kernaussagen zu formulieren.

Anhand des Storyboards konnten wir unsere Informationen visualisieren, in sinnvolle Abschnitte aufteilen und eine grobe Reihenfolge festlegen.

Software

Da wir unsere Animation in Form eines Erklärvideos umsetzen wollten, haben wir uns insbesondere die im Unterricht vorgestellte Software speziell für Erklärvideos hinsichtlich verschiedener Aspekte verglichen. Diese waren GoAnimate, VideoScribe und Powtoon.

GoAnimate bietet eine 14-tägige kostenfreie „trial period“ an. In dieser Zeit hat man den vollen Zugriff auf alle Angebote, die auch die Premium Version hätte, allerding mit dem Unterschied/der Einschränkung, dass alle Videos mit Wasserzeichen versehen sind und die erstellten Videos lediglich geteilt, nicht aber heruntergeladen werden können.

GoAnimate bietet insgesamt drei verschiedene Nutzungsmodelle, die alle kostenpflichtig sind. Wollen mehrere Personen Videos kreieren, ist man gezwungen, die kostenintensivste Version „GoTeam“ für $159 pro Monat zu nutzen.

Aufgrund der Preisregelung und der Tatsache, dass wir als zwei Personen an die „GoTeam“-version gebunden gewesen wären, war die Software für uns keine ernsthafte Option. Hätte man die 14-tägige „trial period“ nutzen wollen, wäre man zudem zeitlich sehr eingeschränkt gewesen, da man auf die Videos nur zugreifen kann, wenn man einen Account hat

Unsere zweite Option VideoScribe bietet ebenfalls eine Trial Version an, die jedoch nur sieben Tage gültig ist. Als einzelner Nutzer kann man verschiedene Zahlungspläne wählen. Man kann einmalig 480 Euro zahlen, ein Jahresplan, bei dem 132 Euro gezahlt werden und eine Zahlung per 20-Euro- Monatsraten. VideoScribe bietet außerdem Team-Lizenzen an, die preiswerteste Version liegt hier bei 115 Euro pro Nutzer. Aufgrund der Kosten war VideoScribe keine Option für uns, insbesondere da die kostenfreie Trial Version noch kürzer ist als bei GoAnimate.

Im Gegensatz zu VideoScribe und GoAnimate bietet Powtoon eine dauerhafte Gratis-Version. Diese hat ein paar Einschränkungen, so sind z.B. alle Videos mit Wasserzeichen versehen und auch die Bildqualität ist (beim Export zu Youtube) eingeschränkt. Die Arbeit fällt einem mit Powtoon auch als Laie nicht schwer, da alles sehr übersichtlich und verständlich aufgebaut ist und erklärt wird. Sehr positiv war vor allem, dass man bei Powtoon auch gut als Team arbeiten kann. So kann man beispielsweise ein Video an einen weiteren Powtoon-Nutzer schicken und so kollaborativ an einem Projekt arbeiten.

Bei der Erstellung von Videos bietet Powtoon viele Formen, Symbole und Styles, die auch in der freien Version implementiert sind. Außerdem können auch eigene Bilddateien eingefügt werden.

Des Weiteren ermöglicht Powtoon die Einbindung einer Audiospur. Für die Audiospur haben wir zunächst ein Skript erstellt. Dies haben wir anhand des Inhaltes der einzelnen Folien in Powtoon ausgerichtet. Powtoon arbeitet ähnlich wie Powerpoint mit Folien, sodass es möglich ist, für jede Folie eine eigene Audiodatei hinzuzufügen. Ein Schneiden der Audiospur entfällt.
Die Audioaufnahmen haben wir mit Hilfe der App MP3 recorder aufgenommen. Wir haben uns für diese App entschieden, da sie die Audiodateien im mp3 Format abspeichert und einen Export zu Google Drive ermöglicht. Über Google Drive haben wir die Aufnahmen anschließend gespeichert und bei Powtoon hochgeladen. Die Lautstärkeeinstellungen der Audiodateien können dann direkt beim Voiceover in Powtoon angepasst werden.

Insgesamt hat sich Powtoon als sehr nützlich und für unsere Anforderungen passend herausgestellt. Die Gratis-Version bietet umfangreiche Features. Insbesondere die Möglichkeit, kollaborativ an dem Video arbeiten zu können, war sehr hilfreich. Leider müssen in der Gratis-Version Abstriche bei der Qualität hinsichtlich des Youtube-Exports gemacht werden.

Das fertige Produkt, unser Video “Kompetenzfelder im Studiengang IM”, könnt ihr hier anschauen.
Außerdem findet ihr hier unser Storyboard:

Storyboard