Videos rundum IM: Die Funktionen der CampusCard

Funktion Campus Card

Die Funktionen der CampusCard (für Studierende der HSH)

Autoren: Sarah Büchting und Antje Pellowski

Kurzbeschreibung

In unserem Video beschreiben wir  die Funktionen der Campuscard. Wir stellen Martina, eine Studierende der Hochschule Hannover vor und erklären anhand dieses Beispiels die Funktionen der CampusCard. Die Informationen dazu entnahmen wir der Homepage der Hochschule (https://www.hs-hannover.de/it/services/stud/fhhcard).

Konzept

Unser Video hat eine Laufzeit von 1:01 Minuten (exklusive des Wasserzeichens der gewählten Plattform Moovly). Wir haben uns für diese kurze Laufzeit entschieden, weil eine Laufzeit von mehreren Minuten eine abschreckende Wirkung hat und die Nutzer das Video tendenziell seltener anschauen. Das Video ist so aufgebaut, dass man es, durch integrierte Textbausteine, sowohl mit als auch ohne Ton anschauen kann und die vermittelten Inhalte versteht. Die einzelnen Funktionen werden nacheinander erklärt, mit Bildern visualisiert und am Ende nochmal zusammen aufgelistet.

Technik

Wir haben uns bei der Herstellung unseres Videos für die digitale Legetechnik entschieden. Diese bietet einige Vorteile gegenüber der Hand-Legetechnik. Eine gleichmäßige Ausleuchtung und die Synchronität von Bewegtbild und Sprechertext können für das gesamte Video gewährleistet werden und nachträgliche Anpassungen sind schneller und präziser umsetzbar.

Besonderheiten

Besonderheiten in Bezug auf die Technik:

Moovly Studio muss nicht heruntergeladen und installiert werden, da es sich um eine webbasierte Software handelt. Desweiteren bietet Moovly Angehörigen von Bildungsinstitutionen, wie z.B. Lehrern oder auch Studierenden, einen kostenfreie Nutzung an.

Software

Nachdem wir uns einen Überblick über in Frage kommende Software verschafft haben, haben wir uns für die cloudbasierte Software Moovly Studio entschieden, da diese einen großen Funktionsumfang bietet und eine umfangreiche Bibliothek mit Bildern in verschiedenen Stilrichtungen bereithält. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eigene Inhalte in Bild- und Audioform hochzuladen und in das Video zu integrieren. Außerdem haben uns die Benutzeroberfläche und die Bedienung von Moovly zugesagt, da sie einfach und schnell zu verstehen sind und man sich in kurzer Zeit in die Bedienung einarbeiten kann.

Die Bilder und Icons im Video stammen überwiegend aus der eigenen Bibliothek von Moovly. Die CampusCard ist ein Scan unserer eigenen Ausweise, die wir mit Hilfe von Photoshop verfremdet haben. Die musikalische Untermalung ist frei verfügbaren über die Homepage  Terrasound zu bekommen. Die Textpassagen wurden mit der in Moovly integrierten Audiobearbeitung eingesprochen, geschnitten und in das Video eingefügt.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Neue Tagesschließfächer an der Hochschule Hannover

Neue Tagesschließfächer an der Hochschule Hannover

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Neue Tagesschließfächer an der Hochschule Hannover

Autoren: Nadine Siesing

Konzept

Der Hintergrund des Videos war die Anschaffung der neuen Tagesschließfächer (50) der Hochschule Hannover, auf dem Expo-Plaza 12 und die Problematik der berufsbegleitenden Studierenden und die dazugehörige Frage „Wohin mit dem Gepäck?“

Technik

Als Technik wurde die „Legetechnik“ gewählt. Einzelne Schlüsselbilder befinden sind im dazugehörigen Storyboard. Textausschnitte und einzelne Bilder (Freeware) werden ins Bild (Aufnahme einzelner Videosequenzen) gelegt und wieder aus dem Aufnahmebereich gewischt oder herausgenommen.

Zubehör

Für die Aufnahmen wurden weiße Blätter (als Untergrund), ausgedruckte Bilder, ausgedruckte Texte, ein Stativ, eine Kodak Digitalkamera, Kartenlesegerät, helles Licht, Laptop, Bearbeitungssoftware, eine Person (zum Legen + Wischen + Videodreh) benötigt.

Software

Es wurden frei verwendbare Bilder / Piktogramme und frei verfügbare Musik benutzt.

Für die Bearbeitung der einzelnen Videosequenzen, das Zuschneiden der Sequenzen zu einem Video und das Unterlegen der Musik wurde die Software Adobe Premiere Pro CC verwendet.

 

PDF: Storyboard

Videos rundum IM: Dein Weg zum Bachelor

Dein Weg zum Bachelor

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Dein Weg zum Bachelor

Autoren: Alina Dettmer und Teresa A. Franke

Die Idee:

Wir hatten uns als Thema den Aufbau des BIM-Studiengangs nach der neuen Studienordnung überlegt. Dazu haben wir uns an einem Zeitstrahl orientiert, der die sieben Semester mit ihren jeweiligen Pflicht- und Wahlpflichtkursen bis zum Bachelorabschluss darstellt (unterlegt mit atmosphärischer Musik).

Die Technik:

Für die technische Umsetzung haben wir uns für ein Erklär-Video in Legetechnik (mit einzelnen Einblendungen) entschieden.

Die Vorarbeit:

Zunächst wurde das Storyboard erstellt und die einzelnen Legetechnik-Elemente gebastelt (Wolken, Symbole). Danach kümmerten wir uns um die Auswahl der Kamera (Smartphone) sowie die Beschaffung eines Stativs, um ruckelfrei mit dem Smartphone filmen zu können.

Die Dreharbeiten:

Als Untergrund für die Lege-Elemente haben wir eine Esstisch (Holzoptik) verwendet, auf der dem wir das Stativ mit dem Smartphone platziert haben. Die Lege-Elemente zu den einzelnen Semestern wurden griffbereit zurechtgelegt. Es bedurfte mehrerer Anläufe, bis wir das „perfekte“ Rohmaterial hatten.

Die Tonaufnahme:

Da wir den Ton für bessere Qualität extra aufnehmen wollten, haben wir uns zunächst notiert, wann was gesagt werden soll und dies dann eingesprochen. Auch hierfür waren mehrere Anläufe nötig, bis es zum Film passte. Verwendet wurde das Aufnahmegerät eines Smartphones.

Die Post-Production:

Zur Bearbeitung des Rohmaterials wählten wir folgende Programme aus:

  • Adobe Photoshop für das Zurechtschneiden des Zeitstrahls
  • Adobe Premiere Pro CC 2017 für das Schneiden des Films sowie weitere Features (einfügen von Vor- und Abspann, Textelementen und Tonspuren sowie für Einblendungen und Szenen-Übergänge)
  • Adobe Audition für das Schneiden der Tonspur und der Hintergrundmusik

Unser Fazit:

Rückblickend konnten wir feststellen, dass es am Anfang viel einfacher wirkt, einen Film zu produzieren, als es am Ende tatsächlich ist.

Aus unserer Sicht gut gelaufen sind folgende Aspekte:

  • das Zeitmanagement
  • die Vorbereitungen für den Dreh etc.
  • Mehrfachaufnahmen von Ton und Bild als Absicherung und damit man die beste Qualität auswählen kann
  • dass der Spaß nicht zu kurz kam 😉

Beim nächsten Mal anders/besser machen würden wir Folgendes:

  • nicht denken, dass man alles noch im Schnitt etc. ausbessern kann, was beim Dreh schief gelaufen ist
  • nicht zu viel ins Storyboard schreiben, was man am Ende nicht wie geplant umsetzen kann (z.B. Einblendung des Zeitstrahls + Zoom vor jedem Semester)

PDF: Storyboard

Videos rundum IM: Was ist eigentlich die Fernleihe?

Fernleihe in der Bibliothek

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Was ist eigentlich die Fernleihe?

Autorinnen: Isabelle Sawatzki und Sina Kirchhoff

Unser Erklärvideo beschäftigt sich mit der Dienstleistung „Fernleihe“ in Bibliotheken.

Da viele Medien in der eigenen Bibliothek, vor allem in öffentlichen Bibliotheken, zu speziellen Themen oft nicht vorhanden sind, bietet die Fernleihe die Möglichkeit diese Medien aus anderen Bibliotheken zu bestellen.

Um diesen Service zu nutzen, muss der Kunde sich an eine Bibliothek in seiner Umgebung wenden. Diese Bibliothek übernimmt die nötigen Recherchearbeiten, leitet die Bestellung weiter und stellt das Material nach dessen Eingang dem Kunden zur Verfügung.

Leider wissen immer noch wenige Bibliothekskunden über die Existenz dieses Services. Um hier der Unwissenheit entgegen zu wirken, erklärt der Film kurz und anschaulich, was eine Fernleihe ist und wie diese praktisch für den Kunden funktioniert.

Das Video zeigt einen jungen Studenten (Max), der im Fach Philosophie eine Hausarbeit schreiben muss. Das Thema ist Traumdeutung. Um Literatur zu diesem Thema zu finden, geht er in die nahe Stadtbibliothek. Er fragt die junge Bibliotheksmitarbeiterin (Emma), die für diesen Fachbereich zuständig ist, nach Literatur zu diesem Thema. Nach kurzem Blick in den Bibliothekskatalog und den Bestand, stellt Emma fest, dass es zu diesem Thema keine, oder nicht genügend Literatur in der Stadtbibliothek gibt.

Sie schlägt dem Studenten die Bestellung von Büchern und Aufsätzen über die Fernleihe vor. Dieser nimmt die Idee gerne an. Daraufhin recherchiert Emma über den Verbundkatalog und wird in anderen Bibliotheken fündig. Es wird Literatur aus verschiedenen Bibliotheken über die Fernleihe bestellt und an die Stadtbibliothek verschickt.

Max kann die Bücher und Aufsätze nun in seiner Bibliothek abholen und so seine Hausarbeit schreiben. Anschließend werden die Bücher wieder über den Leihverkehr zu der besitzenden Bibliothek zurückgeschickt.

Der Film wurde komplett digital am Computer erstellt, die verwendeten Bilder sind lizenzfrei und der Webseite Freepik entnommen worden. Die im Hintergrund abgespielte Musik konnte bei Evermusic lizenzfrei heruntergeladen werden.

Nachdem das Storyboard angefertigt war, wurden mit Hilfe von PowerPoint die entsprechenden Grafiken und Bilder erstellt und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht.Einige der Grafiken wurden vorher mithilfe des Programms Paint bearbeitet und freigestellt und /oder auch zusammengefügt. Die Audiospur wurde im Tonstudio der Stadtbibliothek Mülheim von Isabelle Sawatzki eingesprochen und anschließend mit EasyCutXP verarbeitet und geschnitten.

Mit Quicktime wurde der Film via Bildschirmaufnahme/Screencast erstellt und dann mit iMovie geschnitten sowie die beiden Audiodateien (gesprochenes Wort und Hintergrundmusik) eingefügt.

Storyboard