Videos rundum IM: Campus Expo Plaza

Campus Expo Plaza

Campus Expo Plaza

Autoren: Céline Schmelzer und Yannik Faulhaber

Idee

Die Idee für das Video war, den Campus der Fakultät III der Hochschule Hannover übersichtlich darzustellen und Erläuterungen zu den Räumlichkeiten der einzelnen relevanten Gebäude zu geben. Ursprünglich sollte der Campus aus Legosteinen nachgebaut werden, jedoch stellte sich die Umsetzung als sehr zeitaufwendig heraus. Deshalb wurde ein Übersichtsplan mit CAD erstellt und eine Figur gezeichnet. Die Figur wurde für jedes Foto ein Stück weiterbewegt und fotografiert.

Umsetzung

Die Bilder wurden dann mit der Stop-Motion Technik aneinandergefügt. Dafür wurde als Software Windows Movie Maker verwendet. Die Fotos wurden mit einer Nikon 5300 erstellt. Zudem wurde für die Gewährung der Bildstabilität ein Stativ verwendet. Zur perfekten Ausleuchtung wurde ein LED Baustrahler verwendet.

Die Audiodateien wurden bei http://freemusicarchive.org gefunden und heruntergeladen. Für das Intro wurde Track05 von Bi G K ausgewählt, da dieser passend zur Einblendung der Buchstaben passt. Für den restlichen Film fiel die Auswahl auf Immortal Wolferl von Dee Yan-Key, da dieser angenehm auf den erklärenden Inhalt des Films wirkt und eine nette Atmosphäre schafft.

Als Besonderheit wurde für weiche Übergänge zwischen dem Plan und den Infofenstern mit Hilfe der Animation Seitenumblättern oben rechts gesorgt.

Im Abspann befinden sich die Namen der Filmproduzenten, sowie die Quellen der Audiodateien und eine Anmerkung, weshalb dieser Film entstanden ist.

 

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Das erste Semester – Informationsmanagement

1. Semester Informationsmanagement

Das erste Semester – Informationsmanagement

Autoren: Sabrina McElhanon und Lena Irmler

Idee

Wir wollten das erste Semester unseres Studiengangs auf emotionaler Basis darstellen und nicht die Studieninhalte zeigen. Unser Grund war die Annahme, dass viele Gruppen die Studieninhalte thematisieren würden. Wichtig war für uns die Prüfungsphase, welche eine große Veränderung zu dem uns bekannten Schulalltag war.

Zielsetzung

Unser Ziel war es den Unterschied zwischen Schule und Hochschule und außerdem die Naivität und Motivation eines Erstsemester-Studenten darzustellen.

Arbeitsweg

Für die Vorbereitung haben wir erst der Story besprochen und sind die ungefähre Reihenfolge durchgegangen, dadurch haben wir das Storyboard gezeichnet und ebenfalls angefangen die Hintergründe zu zeichnen. Nach den Hintergründen haben wir passend dazu die Menschen auf den Bildern gezeichnet und die Legofiguren herausgesucht.

Als die Vorbereitung fertig war konnten wir anfangen die Bilder für den Film zu schießen und diese zu einem zusammenhängenden Film zusammen zu fügen.

Mit dem fertigen Bildmaterial haben wir uns mit Marco Benduch getroffen bei dem wir zusammen die Musik erarbeitet haben. Er hat schon im Vorfeld die Hintergrundmelodie komponiert und wir mussten diese dann nur noch an die Filmszenen anpassen. Die Geräusche, Soundeffekte und Stimmen haben wir daraufhin aufgenommen und alles zusammengeschnitten. Marco hat den Ton am Ende abgemixt damit alles die richtige Lautstärke hat.

Besonderheiten

Die Hintergründe sind komplett selbstgezeichnet und die Hintergrundmusik selbst komponiert. Eine Besonderheit ist außerdem, dass nur die Hauptpersonen in Wörtern sprechen und die restlichen Personen unverständlich sind. Die Hauptperson „Alice“ summt teilweise die Melodie des Films mit, was verdeutlichen soll, dass die Melodie in ihrem Kopf ist und sie während des ersten Semester begleitet. Um den Aufstieg zum zweiten Semester hervorzuheben ist ebenfalls die Melodie einen Ton höher gespielt.

Um den Hochschulalltag zu verdeutlichen, sind im Unterricht verschiedene Charaktere die offensichtlich nicht aufpassen, oder früher gehen, was in der Schulzeit nicht möglich war.

Verwendete Techniken

Für das Zusammenfügen der Bilder haben wir Camtasia 9 benutzt und für die Tonbearbeitung Cubase 9.

 

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Callums Legofilm

Callums Legofilm

Callums Legofilm

Autoren: Callum Berlin

Konzept

Zunächst wusste ich nicht, was für einen Film ich erstellen sollte, da ich das Studium in irgendeiner Weise einbinden musste. Ich wollte von Anfang an einen Legofilm erstellen, weil ich schon vorher testweise Legofilme gedreht habe. Als ich dann erfahren habe, dass der Alltag eines Studenten auch dargestellt werden kann, hatte ich direkt einige Ideen in meinem Kopf und habe mich an das Storyboard gesetzt. Das Storyboard zu erstellen war schwieriger als gedacht, denn die Szenen müssen zusammenpassen und man darf nicht zu viele Ideen einbinden, denn dadurch wird die Stop-Motion Animation sehr zeitaufwendig. Ich habe insgesamt acht verschiedene Szenen erstellt, in denen der Unitag von mir selbst gezeigt wird.

Techniken

Da ich mich für einen Legofilm entschieden habe, hat sich die Stop-Motion Animation als einzig sinnvolle Animation angeboten. Ich habe aus Lego eine Vorrichtung gebaut, in der mein Smartphone fest verankert war und habe nach jeder kleinen Bewegung in der Legowelt ein einzelnes Foto erstellt. Zum Teil habe ich die kleinsten Bewegungen aufgenommen, sodass ich auf 15 Bilder pro Sekunde komme. Die letzte Szene in der Callums Schlafzimmer am Abend dargestellt wird, habe ich zusätzlich Licht von einer Seite genutzt, damit es den Eindruck macht als wäre es abends und die Nachttischlampe im Schlafzimmer an.

Software

Zunächst habe ich versucht mit Adobe Photoshop den Film zusammenzuschneiden, allerdings ist nach mehrmaligen Versuchen das Programm abgestürzt, sodass ich zum Windows Movie Maker zurückgegriffen habe. Da bei der Stop-Motion Animation wichtig ist, die Bilder sofort richtig zu machen, musste ich auch keine Special Effects einbauen, weshalb der Windows Movie Maker hier völlig ausreichte. Ich habe keine Musik verwendet, sondern ganz viele Sounds, die ich unter freesounds.org GEMA-frei und legal herunterladen und ins Video einbauen konnte.

Besonderheiten

Ich habe Papier mit Tesafilm im Hintergrund befestigt, sodass ich einen durchgängig weißen Hintergrund hatte. Auf das Papier konnte ich am Schluss auch mit einem Filzstift die Worte „THE END“ schreiben.

Probleme

Dass Photoshop nach mehrmaligen Versuchen abgestürzt ist, war das erste Problem. Das zweite Problem war, dass ich bei dem ersten Versuch schon die Hälfte des Films fertig hatte, aber vergessen habe, den Hintergrund einheitlich zu gestalten. So stand ich vor der Entscheidung, den Film entweder neu zu machen, jedes einzelne Bild mit Photoshop zu bearbeiten, jedes einzelne Bild zurechtzuschneiden oder es einfach so zu lassen. Ich habe mich dazu entschieden, den Film neu zu machen, und einen einheitlichen Hintergrund zu verwenden. Ich habe als erstes ein Bettlaken benutzt und mit Panzerband befestigt, dieses fiel aber ab und zu herunter und man konnte die Falten im Laken erkennen. Die Alternative mit Papier war einfach und erwies sich als sehr positiv.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Ein Tag an der Expo Plaza

Videos rundum IM: Ein Tag an der Expo Plaza

Ein Tag an der Expo Plaza

Autoren: Laura von Urff und Vanessa Brüning

Idee

Mit dem Film zeigen wir einen Tag  aus der Sicht eines Studenten an der Hochschule Hannover. Dabei gehen wir auf den etwas weiteren Anfahrtsweg ein, das Essen in der Mensa und die Umgebung des Expo-Geländes. Die Szenen des Films zeigen die reale Sicht eines Menschen auf den Studentenalltag in Kombination mit Szenen aus Sicht einer Duplofigur.

Einige Szenen, wie die Einfahrt der Bahn, wurden auch mit Duplo nachgestellt.

Entstehung

Unser Film basiert auf der Stop-Motion-Technik und besteht ausschließlich aus Fotografien. Dazu mussten wir zunächst das Material  für die von uns zuvor überlegten Szenen erstellen.

Wir haben die Fotografien gemeinsam am Expo-Gelände erstellt und auch einige Szenen zuhause mit Duplo nachgestellt. Die Fotografien wurden mit einem iPhone 6S hergestellt.

Bearbeitung/Software

Die Fotos wurden anschließend per Stapelverarbeitung mit Adobe Photoshop zugeschnitten. Das Zusammenfügen der Fotografien erfolgte mit dem Filmbearbeitungsprogramm iMovie.  Die Fotos wurden in den verschiedenen Szenen unterschiedlich schnell abgespielt. Die Szenen wurden einzeln bearbeitet und am Ende zu einem Film zusammengefügt. Dort wurden dann auch die Übergänge der Szenen erstellt und die Tonspuren darüber gelegt. Die eingesetzten Tonspuren stammen ebenfalls aus iMovie.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Funktionen der CampusCard der HsH

Die Funktionen der CampusCard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Funktionen der CampusCard der HsH

Autor: Lisa Heeg

Pre-Producation

Werkzeuge:

Zeichen- und Malutensilien, Schere, Handykamera

Arbeitsschritte:

Konzepterstellung zur  Grundidee in Form des Storyboards, dabei auch:
Festlegen der Technik: Mix aus Legetechnik (gezeichnete Objekte nacheinander in die Szene gebracht, allerdings nicht gefilmt, sondern fotografiert, ohne sichtbare Hände) und Stop-Motion
Überlegungen zu Ton: Musik unterlegen und eigenen Kommentar
Ablauf: 7 Abschnitte: Einleitung, die 5 Funktionen (Identifikation als Student, Semesterticket, Kopierkarte, Bibliotheksausweis, Mensakarte), Abschluss
Zeichnen und Ausschneiden der benötigten Elemente für die Szenen
Legen der Szenen entsprechend des Storyboards und fotografieren

Production

Werkzeuge:

Gimp, Windows Movie Maker, Handymikrofon, Audacity, Recherche

Arbeitsschritte:
Fotobearbeitung:

Die fotografierten Szenen werden mit Gimp bearbeitet. Zum einen werden Helligkeit und Kontrast sowie zum Teil Größe der Objekte und des Hintergrundes optimiert.  Zum anderen werden  Stop-Motion-Effekte vorbereitet. Dazu wurden Position, Größe, Perspektive oder Farbe von Objekten verändert. Des Weiteren werden mit Gimp erstellte Elemente hinzugefügt (z.B. Text) oder einzelne Objekte kombiniert (Bild der CampusCard mit Gesicht der gezeichneten Studentin). Jede Veränderung wird in einem Einzelbild gespeichert.

Videoerstellung:

Sämtliche Einzelbilder werden im Windows Movie Maker zu einem Video zusammengefügt. Dabei wird die Dauer der einzelnen Bilder festgelegt, z.B. besonders kurze Zeiten für Stop-Motion-Effekte. Es werden Animationen für Übergänge, sowie ein Intro und Abspann erstellt.

Audioerstellung:

Für die Musik wird nach lizenzfreien Titeln im Internet gesucht, genutzt wird: „Happy Chloé“ von https://www.terrasound.de/lizenzfreie-musik-fuer-youtube-videos/ . Die Audiokommentare wurden mit dem Handymikrofon und einer  App für „Sprachmemos“ selbst aufgezeichnet und mit Audacity geschnitten.

Postproduction


Werkzeuge:

Windows Movie Maker

Arbeitsschritte:

Zusammenführen der Videodatei mit den beiden Audiodateien. Dabei wird die Lautstärke der Musik angepasst, sodass der Audiokommentar gut zu hören ist und die einzelnen Audiokommentare bildgenau unter die einzelnen Szenen gelegt. Außerdem erfolgte eine nachträgliche Anpassung der Dauer der Einzelbilder, um sie auf den Audiokommentar optimal abzustimmen. Abschließend erfolgt das Rendering des Videos durch Export in das mp4-Format.

Storyboard