Erklärvideo: Nutzung von Working Out Loud im Studium

Autorin: Nina Stellmann

Konzept:

Der Studiengang Informationsmanagement – berufsbegleitend setzte sich im Sommersemester 2018 mit der Methode „Working Out Loud (WOL)“ auseinander. Hierbei wurde WOL getestet und Konzepte zur Nutzung im Studium erstellt.

Das folgende Erklärvideo soll anderen Studierenden näher zu bringen, worum es sich bei „Working Out Loud“ handelt und wie davon auch im Studium profitiert werden kann.

Techniken/Software:

Zur Erstellung wurde die kostenlose Version der Software VideoScribe verwendet, mit der animierte Videos erstellt werden können. Dabei wird der angezeigte Inhalt im laufenden Video per Hand gezeichnet. Das geschieht per Stop-Motion-Technik Schritt für Schritt (per Hand) als Sequenzen des Videos. Im Storyboard wurden alle Elemente erstellt.

Zur Vorbereitung mussten einzelne Figuren, Zeichnungen und Icons ausgewählt, Texte geschrieben und formatiert sowie im Storyboard in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Abschließend wurde das Ganze mit der Einstellung der (virtuellen) Kamera aufgezeichnet.

Die Audioaufnahmen wurden mit der Software Audacity und einem Realtek High Definition Mikrofon eines Lenovo-Notebooks aufgenommen. Dann wurde die Audiospur als MP3-Datei abgespeichert und in das Video eingefügt.

Erfahrungen

Die Software VideoScribe bietet gute Möglichkeiten das Video nachträglich an die Geschwindigkeit der Audiodatei anzupassen.  Ebenfalls kann das Zeichnen der Objekte entsprechend länger oder kürzer dargestellt werden. Durch wenige Klicks an den entsprechenden Stellen im Video, lässt sich die Geschwindigkeit verändern, sodass sie mit der Audiospur übereinstimmt.

VideoScribe bietet eine einfache und direkte Möglichkeit das erstellte Video in sozialen Netzwerken, wie z.B. YouTube, zu veröffentlichen. Im ganzen Video ist zu sehen, dass es sich um die frei verfügbare Software von VideoScribe handelt. Für ein Video, das professionell veröffentlicht werden und entsprechend genutzt werden soll, sollte besser die kostenpflichtige Version der Software genutzt werden, um kein Wasserzeichen im Hintergrund zu sehen.

Video & Storyboard

Storyboard: Storyboard-PDF

Videos rundum IM: HsH-Rundgang

HsH - Rundgang

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

HsH-Rundgang

Autor: Abdullah Emin Kubilay

Worum geht es in diesem Video?

In diesem Video geht es um einen kurzen Rundgang durch die Fakultät 3 der Hochschule Hannover. Das Video soll den Erstsemestern einen groben Einblick geben, wo man was finden kann. Es werden einige wichtige Bereiche gezeigt, wie zum Beispiel die Dozentenfächer, der PC-Raum oder die Bibliothek.

Welche Software wurden benutzt?

Bei der Erstellung des Videos wurden Video- sowie Bildbearbeitungsprogramme genutzt.

– Videobearbeitungsprogramme:

– Bildbearbeitungsprogramme:

Welche Techniken wurden eingesetzt?

Grundsätzlich wurde für das Video die Stop-Motion-Technik angewendet. Dabei wurde für ein Bild 3 Millisekunde eingestellt, sodass am Ende das Video insgesamt 1,5 Minuten dauert.

Welche Effekte sind zu sehen?

  • Schwarz/Weiß-Effekt mit Retroeffekt
  • Einfliegende Texte
  • Regeneffekt
  • Audiospur
  • Vorspann
  • Abspann
  • Besondere Effekte (z.B. Windeffekt am Ende, Regeneffekt, …)

PDF: Storyboard & Zwischen- und Endpräsenation

Videos rundum IM: Students insider

Students Insider

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Students insider

Autoren: Amelie Andresen und Mareike Eggers

Idee / Zielsetzung

Die Idee für das Video war, neuen Studierenden, die nicht aus Hannover kommen, wichtige Treffpunkte in der Innenstadt zu zeigen, die man auf jeden Fall kennen sollte. Dazu gehören auch Besonderheiten wie z.B. der Rathaus-Turm mit seinem Fahrstuhl, der in der Krümmung der Kuppel fährt. Gleichzeitig wollten wir in Hannover ortstypische Redewendungen aufzeigen, die man sich auch aneignen sollte (sich unterm Schwanz treffen). Ein kleiner Rundgang über den Standort Expo Plaza sollte auch nicht fehlen.

Arbeitsweg

Zuerst wurde über die Idee diskutiert und das Storyboard gestaltet. Wir haben uns überlegt, auf welche Art wir unsere Idee umsetzen könnten. Die benötigten Materialien, wie z.B. die Kamera, wurden beschafft und dann wurde der Großteil der Fotos bei einer gemeinsamen Tour zu den entsprechenden Orten geschossen. Anschließend haben wir noch Aufgaben aufgeteilt und getrennt voneinander Fotos gemacht und bearbeitet. Schließlich haben wir die Fotos zu einem Video zusammengesetzt, eine Tonspur hinzugefügt und Call outs und Effekte eingefügt.

Software

Für die Bearbeitung der Fotos haben wir die Windows 10 Foto-App genutzt. Die Fotos wurden dann mit Camtasia 8 zu einem Video zusammen gefügt.

Verwendete Techniken

Das Video ist in der Stop-Motion-Technik gestaltet worden. Weitere Funktionen wurden in Camtasia hinzugefügt. Dazu gehören der animated title, fade in und fade out jeweils für die Musik und die call outs für Text, Formen und Effekte. Position, Größe und Abspielgeschwindigkeit der Bilder wurde ebenfalls über Camtasia eingestellt. Es gibt insgesamt 6 Spuren. Spur 1 enthält die Animation im Intro, Spur 2 die Fotos, Spuren 3 bis 5 die call outs und Spur 6 die Musik.

PDF: Storyboad

Video rundum IM: Lego Python

Lego Python

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Lego Python

Autoren: David Lahmeyer und Patrick Scherle

Konzept:

Der Inhalt unseres Lego Videos zeigt die Gedanken zweier Studenten die das erste Mal eine Python Vorlesung besucht haben und mit dem Thema Programmieren völlig überfordert sind. Sie treffen sich zum gemeinsamen Üben in einem PC-Raum, verstehen von dem Quellcode jedoch nur Bahnhof welches durch die Fragezeichen verdeutlicht werden soll. Danach fängt der Computer an zu brennen um zu visualisieren in was für einer misslichen Lage Sie sich befinden.

Da wir beide Probleme mit dem Modul Python hatten, dachten wir es wäre sinnvoll unsere Probleme als Erstsemester zu visualisieren und darzustellen.

Software:

Zur Umsetzung unseres Stop-Motion Videos haben wir die Software Windows Movie Maker benutzt, da die aneinander Reihung von Bildern mit dieser Software sehr schnell und unkompliziert funktioniert. Ebenfalls ist es in wenigen Schritten möglich Musik einzufügen. Zur Erstellung der Fotos haben wir die Iphone 6S Kamera benutzt.

Technik:

Als Technik haben wir uns für Stop-Motion und der Einbindung von Lego entschieden. Diese Idee kam uns, da wir erst vor kurzem The Lego Movie gemeinsam gesehen haben. Da Patrick noch eine Menge Lego von früher zur Verfügung hatte war uns sofort klar, dass die Realisierung unseres Grundkonzeptes möglich ist.

Probleme:

Leider hatten wir starke Probleme mit der Belichtung der einzelnen Szenen welche wir nie wirklich in den Griff bekommen haben. Hier ist definitiv noch Verbesserungspotenzial.

PDF: Storyboard

Videos rundum IM: Informationsmanagement an der HsH

Informationsmanagement an der Hochschule Hannover

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Informationsmanagement an der Hochschule Hannover (HsH)

Autor: Kirill Bikowez

Die Liebe zu Geheimagentenfilmen (wie Mission Impossible und James Bond) haben mich auf die Idee gebracht eine derartige Animation zu erstellen.

Konzept

Am Anfang des Studiums (in meinem Fall direkt nach dem Abitur) kommt einem alles neu und sehr kompliziert vor – das spiegelt das Video wieder. Es wird ein Auftrag gegeben das Studium zu erforschen/zu absolvieren. Die Location (Hannover, Hochschule) wird auf einem drehenden Globus identifiziert – es folgt eine Bahnfahrt, die den langen Weg von dem Hauptbahnhof zur Expo Plaza darstellt. Es folgt der Fußweg zum Eingang der Hochschule und am Ende wird der Zuschauer in den PC-Bildschirm „gebeamt“ – denn dort verbringt ein Student in der Regel die meiste Zeit.

Die Bildschirmaufnahme zeigt die Moodle-Plattform und die Fächer die ein Studierender des IM bestehen muss. Zuletzt folgt ein besonderer Abschnitt im Studium – eine Praxisphase oder ein Auslandssemester. In meinem Fall wurden Videos (beschleunigt und zugeschnitten) aus SanktPetersburg eingeblendet.

Techniken

  • Zwei fertige Animationen (lizenzfrei) aus dem Internet
    • Drehende Erdkugel und Bahnfahrt. Bei der Erdkugel wurden Suchscheinwerfer, Bild und Pfeil eingefügt; die Animation wurde beschleunigt. Bahnfahrt Animation wurde ebenfalls beschleunigt und zugeschnitten.
  • Stop-Motion: Fußweg zur Hochschule, ca. 350 einzelne Fotoaufnahmen + Tippen des Auftrages (mit Hilfe von PowerPoint)
  • Bildschirmaufnahme: einfaches Abfilmen des Bildschirmes (mithilfe von Camtasia).
  • Fertige Videos (von mir gedreht) – ebenfalls beschleunigt und zugeschnitten. Verschiedene Pfeile und einfliegende Wolken.

Software

Camtasia (Da ich schon mehrmals mit dieser Software gearbeitet habe, kam ich zu dem Entschluss diese bei meinem Projekt zu verwenden)

Besonderheiten

Zahlreiche Tonspuren (z.B. Tippen auf der Tastatur während) unterstreichen die Handlung. Am Anfang – Musik aus dem Kinofilm Mission Impossible – Anfang des Studiums; alles neu, wild und durcheinander. Ab der Mitte bis zum Ende folgt eine entspannte Musik, da das Studium zur Routine geworden ist und eigentlich doch nicht so fremdartig und wild wie es einem am Anfang immer vorkommt. (15 Spuren; 3 (vorher 2) Audiospuren; 12 Spuren (Foto-, Video-, Animationen)).

Storyboard

PDF-Kurzbeschreibung

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Informationsmanagement

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Was ist Informationsmanagement?

Autorinnen: Marit Kollorsz und Jana Hering

Im Rahmen einer Prüfungsleistung für das Fach „Entwicklung von Multimediasystemen 1“ entwickelten
wir ein Kurzvideo, inklusive dazugehörigem Storyboard. Nach einigen Ideen, wie Erklärvideo
oder Animation, entschieden wir uns letztendlich dazu, ein Stop-Motion Video über
den Studiengang „Informationsmanagement“ zu erstellen. Diesen können sich Studieninteressierte
oder Erstsemester als Informationsquelle zur Orientierung im Studium anschauen.

Die Idee dahinter ist, den Studiengang samt seinen Kompetenzbereichen und einigen ausschlaggebenden Vorlesungen, darzustellen. Da wir selbst bei der Recherche nach einem geeigneten
Studiengang relativ wenig über das Studium Informationsmanagement an der Hochschule
gefunden hatten, lag uns an dem Thema viel, eine optische und kompakte Darstellung
für die Öffentlichkeit zu schaffen.

Dazu haben wir uns entschieden, nachdem wir uns von der Seite „flaticon.com“ inspirieren
lassen haben, die Symbole selbst zu zeichnen und hinterher einzelne Bilder zu schießen, die
anschließend zu einem flüssigen Video zusammengeschnitten werden sollen.

Das Storyboard half uns dabei, eine grobe Struktur zu schaffen, die Symbole zu planen und auszuwählen, und zu guter Letzt den Text für die Audiodatei zu planen. Als Hilfe diente ein Stativ zur Fokussierung der Bilder, sowie ein weißer Tisch, um eine homogene Hintergrundatmosphäre zu schaffen.

Die Bilder selbst wurden mit einem Smartphone in der Größe 4400x3024px geschossen,
die Audiodatei entstand mit einer Memoapplikation auf dem Smartphone und wurde anschließend
in das richtige Format auf dem Computer umgewandelt.

Letztendlich hatten wir Bildmaterial von 73 einzelnen Bildern, in denen wir Bild für Bild die Symbole in Position gerückt haben, und eine Audiodatei von einer Minute und sechs Sekunden. Für den Schnitt des Videos benutzten wir das Videobearbeitungsprogramm von Adobe Premiere, das uns in der Vorlesung gezeigt
und nahegebracht wurde. Besonders schwierig war das Anpassen der Bilder an die gesprochene
Audiodatei, da jedes einzelne Bild an die entsprechende Stelle des Audios angeglichen
werden musste. Nach einigen Startschwierigkeiten mit der Anwendung und der Audiodatei,
gelang uns doch ein sehr flüssiger und technisch logischer Schnitt.

Das Video entstand auf Grundlage dieses Storyboards:

Storyboard

Videos rundum IM: Highlight des Hochschulalltags

Hochschulalltag_hsh_hannover_im

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Highlight des Hochschulalltags

Autoren: Maleen Lorenzen, Michelle Orthmann, Kendra Wulf

Konzept, Software, Techniken und Besonderheiten unseres Stop Motion Films

Allgemeine Aspekte des Animationsfilms:

Bei unserer Projektarbeit für das Fach „Entwicklung von Multimediasystemen 1“ im fünften Semester Informationsmanagement haben wir uns entschiedenen ein Stop Motion Video zu erstellen. Behandelt werden sollte ein Thema aus unserem universitären Alltag.

Nachdem wir uns zusammengesetzt haben und ein erstes Brainstorming durchgeführt haben, hatten wir eine ungefähre Vorstellung davon, welches Thema das Video behandeln sollte, welche Settings in dem Video zu sehen seien sollen und einen ungefähren Ablauf der Geschichte.

Thematisiert haben wir letztendlich die Essenauswahl in der Mensa „Große Pause“ der Hochschule Hannover. Wichtig war uns, dass das Video witzig und ironisch werden, und den Zuschauer am Ende amüsierten sollte.

Wir begannen mit der konkreten Produktion des Videos, indem wir ein karikaturistisches, abstraktes Storyboard erstellt haben, welches den ungefähren Verlauf der einzelnen Szenen darstellte. Da wir nun den ungefähren Ablauf und eine Idee für die Darstellung der Szenen festgelegt haben, begannen wir damit den Weg zur Mensa zu „filmen“ bzw. Bild für Bild aufzunehmen. Die Aufnahme der einzelnen, aufeinanderfolgenden Bilder war sehr zeitaufwändig, erforderte gute Lichtverhältnisse und eine gute Kamera. Die Bilder mussten exakt aufeinander passen, es durften keine zu großen Sprünge entstehen und die Bilder durften nicht verwackeln. Während des Drehs kamen uns noch einige besondere Ideen, die in den Film eingefügt werden sollten. So sollte es am Ende zum Beispiel so aussehen, als würde Michelle die Treppen zur Bahnstation hinaufrutschen und den Weg über die Brücke fliegen. Besonders schwer war es Michelle im Sprung aufzunehmen.

Technische Aspekte des Animationsfilms:

Der Film wurde mit dem Programm „iMovie“ erstellt, welches auf allen Apple Geräten installiert ist. Zunächst ergab sich ein Problem, da das Programm nicht mit allen Bildern arbeiten konnte. Die ca. 1000 Einzelbilder mussten in einzelne Sequenzen eingeteilt und bearbeitet werden. Der Film besteht insgesamt aus zehn Sequenzen, die aneinander gefügt und mit verschiedenen Tempostufen bearbeiten wurden. Die Bilder wurden an einem sonnigen Tag aufgenommen, daher wurden die Bilder kaum bis gar nicht bearbeitet. Teilweise musste lediglich die Helligkeit angepasst werden.

Der Film enthält zwei Tonspuren. Hauptsächlich zu hören ist das Lied „Way to Success“ von Addict Sound, dieses geht zum Ende des Film über in das Lied „Happy“ von Alexey Anisimov. Beide Songs stammen aus der Gema-freien Bibliothek von Jamendo Music.

Storyboard Highlights des Hoschullebens

Stop-Motion: Post-Its und Gaming

Im Rahmen des Kurses “Entwicklung von Multimediasystemen I” (Studiengang Informationsmanagement, Fakultät 3, Hochschule Hannover) erstellten Philipp Höltermann und Christian Koch ein Stop-Motion-Video. Das Video greift Videospielklassiker und Gaming-Neuheiten mittels Post-Its auf. Erstellt wurde das Video nach klassischer Stop-Motion-Technik mit Adobe Photoshop und Premiere.

Stop-Motion: Imagination – Das Entstehen einer Zeichnung

Das Stop-Motion-Video wurde von Sebastian Brielich, Sebastian Bartsch und Henning Otto erstellt. Die Ersteller schreiben zu ihrer Idee:

“Die grundlegende Idee hinter „Imagination“ soll das Entstehen einer Zeichnung vorweisen, aus der schließlich eine reale Handlung hervorgeht. Nach Ablauf der realen Handlung soll schließlich wieder die Wirklichkeit zur „Imagination“ werden, in dem die Darsteller aus dem Bild ausradiert werden. Der Film endet mit einem Abspann.”

Das Video wurde mit den klassischen Adobe-Werkzeugen Photoshop und Premiere erstellt.