Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Was ist Informationsmanagement?

Autor: Kira Neukam

Idee

Die Idee hinter dem Film war, eine kurze, verständliche Beschreibung des Studiengangs Informationsmanagement und dessen Inhalte wiederzugeben. Bei der Animationstechnik wurde, eine einfache Legetechnik mit Bildern verwendet. Die dazu benötigten Zeichnungen habe ich selber per Hand angefertigt. Mit diesen einfach gehaltenen Bildern sollten wichtige Sachverhalte und Merkmale visuell dargestellt werden.

Vorgehen

Gedreht wurde mittels einer Sony SLTA77V, die über Kopf an einem Stativ über der benutzten Oberfläche positioniert wurde. Für die einheitliche Beleuchtung sorgten insgesamt vier fest installierte Lampen. Die Aufnahmen wurden in zwei Etappen gemacht, die mit dem Windows Movie Maker geschnitten und nachbearbeitet  wurden. Zur Nachbearbeitung gehörten nur die Beschleunigung des Videos auf die doppelte Geschwindigkeit und das Ausschalten des Videotons. Ansonsten wurden die Aufnahmen nicht weiter bearbeitet. Durch das Beschleunigen sollte der Film an mehr Dynamik gewinnen. Unterlegt wurden die Aufnahmen mit einem GEMA-freien Titel namens „Funk Warte“ von Dag Reinbott. Das einzige Geräusch stammt von der Seite findsounds.com. Die Audiospuren sind ebenfalls nur mit Windows Movie Maker bearbeitet und geschnitten worden.

Verbesserungen

Trotz allem ist der Film in vielerlei Hinsicht noch verbesserungswürdig. Beispielsweise hätten die leichten Spiegelungen der Lampen auf der Metalloberfläche vermieden werden können. Eine eine andere, matte Oberfläche oder eine geeignete Abdeckung hätten dieses vermeiden können. Diese hätte wiederum aber so glatt sein müssen, dass die Papierzeichnungen ohne Probleme darauf hätten, herum geschoben werden können. Ebenso hätte durch eine passende farbige Unterlage dem Video einen schöneren farblichen Kontrast geben können. Durch einen farbigen Untergrund hätten die Zeichnungen noch viel besser wirken können.

PDF: Storyboard , Beschreibung des Konzepts

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Students insider

Students Insider

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Students insider

Autoren: Amelie Andresen und Mareike Eggers

Idee / Zielsetzung

Die Idee für das Video war, neuen Studierenden, die nicht aus Hannover kommen, wichtige Treffpunkte in der Innenstadt zu zeigen, die man auf jeden Fall kennen sollte. Dazu gehören auch Besonderheiten wie z.B. der Rathaus-Turm mit seinem Fahrstuhl, der in der Krümmung der Kuppel fährt. Gleichzeitig wollten wir in Hannover ortstypische Redewendungen aufzeigen, die man sich auch aneignen sollte (sich unterm Schwanz treffen). Ein kleiner Rundgang über den Standort Expo Plaza sollte auch nicht fehlen.

Arbeitsweg

Zuerst wurde über die Idee diskutiert und das Storyboard gestaltet. Wir haben uns überlegt, auf welche Art wir unsere Idee umsetzen könnten. Die benötigten Materialien, wie z.B. die Kamera, wurden beschafft und dann wurde der Großteil der Fotos bei einer gemeinsamen Tour zu den entsprechenden Orten geschossen. Anschließend haben wir noch Aufgaben aufgeteilt und getrennt voneinander Fotos gemacht und bearbeitet. Schließlich haben wir die Fotos zu einem Video zusammengesetzt, eine Tonspur hinzugefügt und Call outs und Effekte eingefügt.

Software

Für die Bearbeitung der Fotos haben wir die Windows 10 Foto-App genutzt. Die Fotos wurden dann mit Camtasia 8 zu einem Video zusammen gefügt.

Verwendete Techniken

Das Video ist in der Stop-Motion-Technik gestaltet worden. Weitere Funktionen wurden in Camtasia hinzugefügt. Dazu gehören der animated title, fade in und fade out jeweils für die Musik und die call outs für Text, Formen und Effekte. Position, Größe und Abspielgeschwindigkeit der Bilder wurde ebenfalls über Camtasia eingestellt. Es gibt insgesamt 6 Spuren. Spur 1 enthält die Animation im Intro, Spur 2 die Fotos, Spuren 3 bis 5 die call outs und Spur 6 die Musik.

PDF: Storyboad

Videos rundum IM: Effizienz im Studium

Effizienz im Studium

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Effizienz im Studium

Autoren: Wladimir Kuschnir und Christian Wente

Idee:

Als Student ist der Alltag oftmals stressig. Unser Video soll nützliche Tipps geben, wie man seinen Alltag umstellen und somit den Stress reduzieren kann. Das Video erzählt über das Studentenleben von Mark und wie er es umstellt.

Vorarbeit:

Die Vorarbeit bestand zum größten Teil aus Recherche und der Dokumentation von hilfreichen Ergebnissen.

Technik und Software:

Für die Fertigstellung unseres Videos haben wir folgende Techniken und Software genutzt:

  • das Storyboard wurde mit Paint bearbeitet
  • zum Erstellen des Erklärvideos wurde Videoscribe genutzt
  • das fertige Video wurde mithilfe von Grabilla via Bildschirmaufzeichnung aufgezeichnet
  • Audacity zur Aufnahme des Sprechers und entfernen des Rauschens aus der Musikdatei
  • Windows Movie Maker zum Erstellen eines Intros und eines Abspanns, sowie Einfügen der Audiospur

PDF: Storyboard Seite 1

PDF: Storyboard Seite 2

Video rundum IM: Lego Python

Lego Python

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Lego Python

Autoren: David Lahmeyer und Patrick Scherle

Konzept:

Der Inhalt unseres Lego Videos zeigt die Gedanken zweier Studenten die das erste Mal eine Python Vorlesung besucht haben und mit dem Thema Programmieren völlig überfordert sind. Sie treffen sich zum gemeinsamen Üben in einem PC-Raum, verstehen von dem Quellcode jedoch nur Bahnhof welches durch die Fragezeichen verdeutlicht werden soll. Danach fängt der Computer an zu brennen um zu visualisieren in was für einer misslichen Lage Sie sich befinden.

Da wir beide Probleme mit dem Modul Python hatten, dachten wir es wäre sinnvoll unsere Probleme als Erstsemester zu visualisieren und darzustellen.

Software:

Zur Umsetzung unseres Stop-Motion Videos haben wir die Software Windows Movie Maker benutzt, da die aneinander Reihung von Bildern mit dieser Software sehr schnell und unkompliziert funktioniert. Ebenfalls ist es in wenigen Schritten möglich Musik einzufügen. Zur Erstellung der Fotos haben wir die Iphone 6S Kamera benutzt.

Technik:

Als Technik haben wir uns für Stop-Motion und der Einbindung von Lego entschieden. Diese Idee kam uns, da wir erst vor kurzem The Lego Movie gemeinsam gesehen haben. Da Patrick noch eine Menge Lego von früher zur Verfügung hatte war uns sofort klar, dass die Realisierung unseres Grundkonzeptes möglich ist.

Probleme:

Leider hatten wir starke Probleme mit der Belichtung der einzelnen Szenen welche wir nie wirklich in den Griff bekommen haben. Hier ist definitiv noch Verbesserungspotenzial.

PDF: Storyboard

Videos rundum IM: Dein Weg zum Bachelor

Dein Weg zum Bachelor

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Dein Weg zum Bachelor

Autoren: Alina Dettmer und Teresa A. Franke

Die Idee:

Wir hatten uns als Thema den Aufbau des BIM-Studiengangs nach der neuen Studienordnung überlegt. Dazu haben wir uns an einem Zeitstrahl orientiert, der die sieben Semester mit ihren jeweiligen Pflicht- und Wahlpflichtkursen bis zum Bachelorabschluss darstellt (unterlegt mit atmosphärischer Musik).

Die Technik:

Für die technische Umsetzung haben wir uns für ein Erklär-Video in Legetechnik (mit einzelnen Einblendungen) entschieden.

Die Vorarbeit:

Zunächst wurde das Storyboard erstellt und die einzelnen Legetechnik-Elemente gebastelt (Wolken, Symbole). Danach kümmerten wir uns um die Auswahl der Kamera (Smartphone) sowie die Beschaffung eines Stativs, um ruckelfrei mit dem Smartphone filmen zu können.

Die Dreharbeiten:

Als Untergrund für die Lege-Elemente haben wir eine Esstisch (Holzoptik) verwendet, auf der dem wir das Stativ mit dem Smartphone platziert haben. Die Lege-Elemente zu den einzelnen Semestern wurden griffbereit zurechtgelegt. Es bedurfte mehrerer Anläufe, bis wir das „perfekte“ Rohmaterial hatten.

Die Tonaufnahme:

Da wir den Ton für bessere Qualität extra aufnehmen wollten, haben wir uns zunächst notiert, wann was gesagt werden soll und dies dann eingesprochen. Auch hierfür waren mehrere Anläufe nötig, bis es zum Film passte. Verwendet wurde das Aufnahmegerät eines Smartphones.

Die Post-Production:

Zur Bearbeitung des Rohmaterials wählten wir folgende Programme aus:

  • Adobe Photoshop für das Zurechtschneiden des Zeitstrahls
  • Adobe Premiere Pro CC 2017 für das Schneiden des Films sowie weitere Features (einfügen von Vor- und Abspann, Textelementen und Tonspuren sowie für Einblendungen und Szenen-Übergänge)
  • Adobe Audition für das Schneiden der Tonspur und der Hintergrundmusik

Unser Fazit:

Rückblickend konnten wir feststellen, dass es am Anfang viel einfacher wirkt, einen Film zu produzieren, als es am Ende tatsächlich ist.

Aus unserer Sicht gut gelaufen sind folgende Aspekte:

  • das Zeitmanagement
  • die Vorbereitungen für den Dreh etc.
  • Mehrfachaufnahmen von Ton und Bild als Absicherung und damit man die beste Qualität auswählen kann
  • dass der Spaß nicht zu kurz kam 😉

Beim nächsten Mal anders/besser machen würden wir Folgendes:

  • nicht denken, dass man alles noch im Schnitt etc. ausbessern kann, was beim Dreh schief gelaufen ist
  • nicht zu viel ins Storyboard schreiben, was man am Ende nicht wie geplant umsetzen kann (z.B. Einblendung des Zeitstrahls + Zoom vor jedem Semester)

PDF: Storyboard

Videos rundum IM: Informationsmanagement an der HsH

Informationsmanagement an der Hochschule Hannover

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Informationsmanagement an der Hochschule Hannover (HsH)

Autor: Kirill Bikowez

Die Liebe zu Geheimagentenfilmen (wie Mission Impossible und James Bond) haben mich auf die Idee gebracht eine derartige Animation zu erstellen.

Konzept

Am Anfang des Studiums (in meinem Fall direkt nach dem Abitur) kommt einem alles neu und sehr kompliziert vor – das spiegelt das Video wieder. Es wird ein Auftrag gegeben das Studium zu erforschen/zu absolvieren. Die Location (Hannover, Hochschule) wird auf einem drehenden Globus identifiziert – es folgt eine Bahnfahrt, die den langen Weg von dem Hauptbahnhof zur Expo Plaza darstellt. Es folgt der Fußweg zum Eingang der Hochschule und am Ende wird der Zuschauer in den PC-Bildschirm „gebeamt“ – denn dort verbringt ein Student in der Regel die meiste Zeit.

Die Bildschirmaufnahme zeigt die Moodle-Plattform und die Fächer die ein Studierender des IM bestehen muss. Zuletzt folgt ein besonderer Abschnitt im Studium – eine Praxisphase oder ein Auslandssemester. In meinem Fall wurden Videos (beschleunigt und zugeschnitten) aus SanktPetersburg eingeblendet.

Techniken

  • Zwei fertige Animationen (lizenzfrei) aus dem Internet
    • Drehende Erdkugel und Bahnfahrt. Bei der Erdkugel wurden Suchscheinwerfer, Bild und Pfeil eingefügt; die Animation wurde beschleunigt. Bahnfahrt Animation wurde ebenfalls beschleunigt und zugeschnitten.
  • Stop-Motion: Fußweg zur Hochschule, ca. 350 einzelne Fotoaufnahmen + Tippen des Auftrages (mit Hilfe von PowerPoint)
  • Bildschirmaufnahme: einfaches Abfilmen des Bildschirmes (mithilfe von Camtasia).
  • Fertige Videos (von mir gedreht) – ebenfalls beschleunigt und zugeschnitten. Verschiedene Pfeile und einfliegende Wolken.

Software

Camtasia (Da ich schon mehrmals mit dieser Software gearbeitet habe, kam ich zu dem Entschluss diese bei meinem Projekt zu verwenden)

Besonderheiten

Zahlreiche Tonspuren (z.B. Tippen auf der Tastatur während) unterstreichen die Handlung. Am Anfang – Musik aus dem Kinofilm Mission Impossible – Anfang des Studiums; alles neu, wild und durcheinander. Ab der Mitte bis zum Ende folgt eine entspannte Musik, da das Studium zur Routine geworden ist und eigentlich doch nicht so fremdartig und wild wie es einem am Anfang immer vorkommt. (15 Spuren; 3 (vorher 2) Audiospuren; 12 Spuren (Foto-, Video-, Animationen)).

Storyboard

PDF-Kurzbeschreibung

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Informationsmanagement

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

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Was ist Informationsmanagement?

Autorinnen: Marit Kollorsz und Jana Hering

Im Rahmen einer Prüfungsleistung für das Fach „Entwicklung von Multimediasystemen 1“ entwickelten
wir ein Kurzvideo, inklusive dazugehörigem Storyboard. Nach einigen Ideen, wie Erklärvideo
oder Animation, entschieden wir uns letztendlich dazu, ein Stop-Motion Video über
den Studiengang „Informationsmanagement“ zu erstellen. Diesen können sich Studieninteressierte
oder Erstsemester als Informationsquelle zur Orientierung im Studium anschauen.

Die Idee dahinter ist, den Studiengang samt seinen Kompetenzbereichen und einigen ausschlaggebenden Vorlesungen, darzustellen. Da wir selbst bei der Recherche nach einem geeigneten
Studiengang relativ wenig über das Studium Informationsmanagement an der Hochschule
gefunden hatten, lag uns an dem Thema viel, eine optische und kompakte Darstellung
für die Öffentlichkeit zu schaffen.

Dazu haben wir uns entschieden, nachdem wir uns von der Seite „flaticon.com“ inspirieren
lassen haben, die Symbole selbst zu zeichnen und hinterher einzelne Bilder zu schießen, die
anschließend zu einem flüssigen Video zusammengeschnitten werden sollen.

Das Storyboard half uns dabei, eine grobe Struktur zu schaffen, die Symbole zu planen und auszuwählen, und zu guter Letzt den Text für die Audiodatei zu planen. Als Hilfe diente ein Stativ zur Fokussierung der Bilder, sowie ein weißer Tisch, um eine homogene Hintergrundatmosphäre zu schaffen.

Die Bilder selbst wurden mit einem Smartphone in der Größe 4400x3024px geschossen,
die Audiodatei entstand mit einer Memoapplikation auf dem Smartphone und wurde anschließend
in das richtige Format auf dem Computer umgewandelt.

Letztendlich hatten wir Bildmaterial von 73 einzelnen Bildern, in denen wir Bild für Bild die Symbole in Position gerückt haben, und eine Audiodatei von einer Minute und sechs Sekunden. Für den Schnitt des Videos benutzten wir das Videobearbeitungsprogramm von Adobe Premiere, das uns in der Vorlesung gezeigt
und nahegebracht wurde. Besonders schwierig war das Anpassen der Bilder an die gesprochene
Audiodatei, da jedes einzelne Bild an die entsprechende Stelle des Audios angeglichen
werden musste. Nach einigen Startschwierigkeiten mit der Anwendung und der Audiodatei,
gelang uns doch ein sehr flüssiger und technisch logischer Schnitt.

Das Video entstand auf Grundlage dieses Storyboards:

Storyboard

Videos rundum IM: Was ist eigentlich die Fernleihe?

Fernleihe in der Bibliothek

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Was ist eigentlich die Fernleihe?

Autorinnen: Isabelle Sawatzki und Sina Kirchhoff

Unser Erklärvideo beschäftigt sich mit der Dienstleistung „Fernleihe“ in Bibliotheken.

Da viele Medien in der eigenen Bibliothek, vor allem in öffentlichen Bibliotheken, zu speziellen Themen oft nicht vorhanden sind, bietet die Fernleihe die Möglichkeit diese Medien aus anderen Bibliotheken zu bestellen.

Um diesen Service zu nutzen, muss der Kunde sich an eine Bibliothek in seiner Umgebung wenden. Diese Bibliothek übernimmt die nötigen Recherchearbeiten, leitet die Bestellung weiter und stellt das Material nach dessen Eingang dem Kunden zur Verfügung.

Leider wissen immer noch wenige Bibliothekskunden über die Existenz dieses Services. Um hier der Unwissenheit entgegen zu wirken, erklärt der Film kurz und anschaulich, was eine Fernleihe ist und wie diese praktisch für den Kunden funktioniert.

Das Video zeigt einen jungen Studenten (Max), der im Fach Philosophie eine Hausarbeit schreiben muss. Das Thema ist Traumdeutung. Um Literatur zu diesem Thema zu finden, geht er in die nahe Stadtbibliothek. Er fragt die junge Bibliotheksmitarbeiterin (Emma), die für diesen Fachbereich zuständig ist, nach Literatur zu diesem Thema. Nach kurzem Blick in den Bibliothekskatalog und den Bestand, stellt Emma fest, dass es zu diesem Thema keine, oder nicht genügend Literatur in der Stadtbibliothek gibt.

Sie schlägt dem Studenten die Bestellung von Büchern und Aufsätzen über die Fernleihe vor. Dieser nimmt die Idee gerne an. Daraufhin recherchiert Emma über den Verbundkatalog und wird in anderen Bibliotheken fündig. Es wird Literatur aus verschiedenen Bibliotheken über die Fernleihe bestellt und an die Stadtbibliothek verschickt.

Max kann die Bücher und Aufsätze nun in seiner Bibliothek abholen und so seine Hausarbeit schreiben. Anschließend werden die Bücher wieder über den Leihverkehr zu der besitzenden Bibliothek zurückgeschickt.

Der Film wurde komplett digital am Computer erstellt, die verwendeten Bilder sind lizenzfrei und der Webseite Freepik entnommen worden. Die im Hintergrund abgespielte Musik konnte bei Evermusic lizenzfrei heruntergeladen werden.

Nachdem das Storyboard angefertigt war, wurden mit Hilfe von PowerPoint die entsprechenden Grafiken und Bilder erstellt und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht.Einige der Grafiken wurden vorher mithilfe des Programms Paint bearbeitet und freigestellt und /oder auch zusammengefügt. Die Audiospur wurde im Tonstudio der Stadtbibliothek Mülheim von Isabelle Sawatzki eingesprochen und anschließend mit EasyCutXP verarbeitet und geschnitten.

Mit Quicktime wurde der Film via Bildschirmaufnahme/Screencast erstellt und dann mit iMovie geschnitten sowie die beiden Audiodateien (gesprochenes Wort und Hintergrundmusik) eingefügt.

Storyboard

Videos rundum IM: Highlight des Hochschulalltags

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Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Highlight des Hochschulalltags

Autoren: Maleen Lorenzen, Michelle Orthmann, Kendra Wulf

Konzept, Software, Techniken und Besonderheiten unseres Stop Motion Films

Allgemeine Aspekte des Animationsfilms:

Bei unserer Projektarbeit für das Fach „Entwicklung von Multimediasystemen 1“ im fünften Semester Informationsmanagement haben wir uns entschiedenen ein Stop Motion Video zu erstellen. Behandelt werden sollte ein Thema aus unserem universitären Alltag.

Nachdem wir uns zusammengesetzt haben und ein erstes Brainstorming durchgeführt haben, hatten wir eine ungefähre Vorstellung davon, welches Thema das Video behandeln sollte, welche Settings in dem Video zu sehen seien sollen und einen ungefähren Ablauf der Geschichte.

Thematisiert haben wir letztendlich die Essenauswahl in der Mensa „Große Pause“ der Hochschule Hannover. Wichtig war uns, dass das Video witzig und ironisch werden, und den Zuschauer am Ende amüsierten sollte.

Wir begannen mit der konkreten Produktion des Videos, indem wir ein karikaturistisches, abstraktes Storyboard erstellt haben, welches den ungefähren Verlauf der einzelnen Szenen darstellte. Da wir nun den ungefähren Ablauf und eine Idee für die Darstellung der Szenen festgelegt haben, begannen wir damit den Weg zur Mensa zu „filmen“ bzw. Bild für Bild aufzunehmen. Die Aufnahme der einzelnen, aufeinanderfolgenden Bilder war sehr zeitaufwändig, erforderte gute Lichtverhältnisse und eine gute Kamera. Die Bilder mussten exakt aufeinander passen, es durften keine zu großen Sprünge entstehen und die Bilder durften nicht verwackeln. Während des Drehs kamen uns noch einige besondere Ideen, die in den Film eingefügt werden sollten. So sollte es am Ende zum Beispiel so aussehen, als würde Michelle die Treppen zur Bahnstation hinaufrutschen und den Weg über die Brücke fliegen. Besonders schwer war es Michelle im Sprung aufzunehmen.

Technische Aspekte des Animationsfilms:

Der Film wurde mit dem Programm „iMovie“ erstellt, welches auf allen Apple Geräten installiert ist. Zunächst ergab sich ein Problem, da das Programm nicht mit allen Bildern arbeiten konnte. Die ca. 1000 Einzelbilder mussten in einzelne Sequenzen eingeteilt und bearbeitet werden. Der Film besteht insgesamt aus zehn Sequenzen, die aneinander gefügt und mit verschiedenen Tempostufen bearbeiten wurden. Die Bilder wurden an einem sonnigen Tag aufgenommen, daher wurden die Bilder kaum bis gar nicht bearbeitet. Teilweise musste lediglich die Helligkeit angepasst werden.

Der Film enthält zwei Tonspuren. Hauptsächlich zu hören ist das Lied „Way to Success“ von Addict Sound, dieses geht zum Ende des Film über in das Lied „Happy“ von Alexey Anisimov. Beide Songs stammen aus der Gema-freien Bibliothek von Jamendo Music.

Storyboard Highlights des Hoschullebens

Videos rundum IM: Der Campus an der Hochschule Hannover – Fakultät III

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Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Der Campus an der Hochschule Hannover – Fakultät III

Autorin: Hagira Mohmand

Für die Veranstaltung “Entwicklung von Multimediasystemen I” war uns das Thema „Hochschule Hannover“ vorgegeben.

Als Idee kam mir bereits sehr schnell: der Campus an der Hochschule (Fakultät III). Bevor ich mit dem Storyboard angefangen habe, habe ich mir die in der Vorlesung zugestellten Folien sorgfältig angeschaut, um mir nicht nur Gedanken zur Umsetzung und der Technikmethoden zu machen, sondern um mich auch inspirieren zu lassen. Beim studieren der Folien hat mir die Methode mit dem Aufnehmen des Desktops sehr gefallen, welches ich mir dann auch als Ziel gesetzt habe.

Um mir selbst gut im Klaren zu sein, wie und was ich genau umsetze, habe ich dann auch vorerst mit der Umsetzung meines Storyboards begonnen. Hierfür habe ich die klassische Variante gewählt, nämlich dem schlichten aufzeichnen auf Papier. Nach mehreren unterschiedlichen Ideen die hierbei rauskamen, hat mir ein Storyboard besonders gut gefallen. Diesen habe ich mir dann auch schließlich als Ziel gesetzt. Bei der Umsetzung, habe ich vorher mit dem filmen und Fotografieren begonnen, um so auch überhaupt Material zu haben, welche ich dann digital bearbeiten kann.

Hierfür habe ich neben meiner Digitalkamera+Stativ auch meine Drohne zum filmen genutzt. Die Aufnahmen mit der Drohne (DJI Mavic Air Flammenrot) haben allerdings viel zu sehr gewackelt, da der Wind zu stark gewesen ist. Daher musste ich leider auf diese Aufnahmen verzichten. Nach mehreren Versuchen, gescheites Material zu sammeln bzw. zu drehen, habe ich dann doch gutes „Rohmaterial“ gesammelt. Zwei Videoaufnahmen und 1895 Bilder habe ich insgesamt gemacht. Die Bearbeitung habe ich an meinem Macbook Air und dem Videobearbeitungsprogramm „iMovie“ durchgeführt. Bevor ich mit dem Schneiden und bearbeiten begonnen habe, habe ich das Programm SCREEN CAPTURE – CAMTASIA STUDIO installiert. Mit diesem Programm habe ich mein Desktop zusammen mit der Website der Hochschule Hannover gefilmt.

Für die Bearbeitung einer Zoomeinstellung dieser Aufnahme habe ich das Programm „Photogrid“ benutzt und mit „iMovie“ passend bearbeitet bzw. geschnitten. Für gute und anschauliche Übergänge habe ich anhand des Programms „iMovie“ unter der Einstellung „Trailer“ ein Trailer-Video erstellt. Hierfür musste ich die Überschriften alle pro Sequenz eingeben und ausrichten. Diese von mir fertig bearbeitete Trailer-Datei habe ich anschließend, zusammen mit der Hintergrundmusik „Soundtrack-Retro“, die mir ebenfalls von „iMovie“ zur Verfügung gestellt ist, in eine Film-Datei umgewandelt. So konnte ich für meine aufgenommenen Videos und Fotos, diesen Trailer ideal als Vorspann, Abspann sowie Zwischenübergänge einsetzen. Nachdem ich diese Sequenzen zusammen mit der Aufnahme durch Capture-Camtasia Studio eingefügt habe, fügte ich die Bilder in Bilderreihen zusammen. Hier musste ich die Dauer in 0,2 Sekunden pro Bild ändern. Eine Videoaufnahme am Campus habe ich unter anderem „rückwärts“ und in einem verlangsamten Tempo bearbeiten und einfügen lassen. Die laufende Uhr habe ich zusammen mit dem Programm Photoshop CS4 erstellt.

Den Soundton der tickenden Uhr habe ich bei „AppleMusic“ heruntergeladen. Unter „Videoüberlagerung“→„Bild-in-Bild“→„Blenden“ habe ich sowohl die tickende Uhr, als auch die roten Kreise und Pfeile in die Foto- bzw. Videosequenzen eingefügt.

Die roten Kreise und Pfeile habe ich von Pixabay legal heruntergeladen.

Insgesamt habe ich sowohl Videos gekürzt, geschnitten, Bilderreihen erstellt, Desktop-Aufnahmen gedreht, Geschwindigkeiten eingestellt, Audiodateien eingesetzt, Audiodateien geschnitten, überblendet eingesetzt und oder auch stummgeschaltet, Fotos überblendet oder auch als „Bild-in-Bild“ eingesetzt, Überschriften bzw. Texte eingefügt, Überblendungen eingesetzt und einen Vor- und Abspann erstellt und eingefügt. So kam ich zu meiner Fertigstellung meiner Animation als Hausarbeit für mein Studium Informationsmanagement, zum Thema „Der Campus an der Hochschule Hannover Fakultät III“.

Zusammenfassung

Storyboard

Endpräsentation bei Prezi